Jurid.119—  139  h  345

Von  Pütter  1789:  “zur  Regensburger  Correspondenz’  (vgl.
Jurid.  300).

Jurid.12  9  Bände  zu  331/%:20  em  18./19.  Jahrh.

Reichshofrathsconclusa,  1795—1802,  in  Heften,  welche  über
je  einen  Monat  berichten.

n0.128  (etwa  180  Bl.)  Conelusa  vom  Jahre  1795.   no.129  (etwa
70  Bl.)  vom  Jahr  1795,  April  bis  December  (enthält  bald  mehr,  bald
weniger  als  die  vorige  Sammlung).  10.130  (etwa  180  Bl.)  Jahr
1796.  n0.131  (etwa  190  Bl.)  Jahr  1797.  10.132  (etwa  200  Bl.)
Jahr  1798.  10.133  (etwa  130  Bl.)  Jahr  1799.  n0.184  (etwa
110  Bl.)  Jahr  1800.  n0.135  (etwa  I10O  Bl.)  Jahr  1801.  no.  136
(etwa  120  Bl.)  Jahr  1802.

Von  diesen  Hss.  wurde  no.129  vom  Legations-Canzlisten  Kruckenberg
  aus  dem  Nachlass  des  Gesandten  v.  Ompteda  1803  aus  Wien  übersandt.
  Die  übrigen  Bände  wurden  in  den  Jahren  1796—1802  vom
Reichshofrathsagenten  v.  Schumann  aus  Wien  geschickt.

Jurid.1357  _  12Bl.  zu  341/,:23ecm  18.  Jahrh.
“Consultatio  politico-iuridica  super  Caesaris  iurisdietione  (Reichshofrath)
  in  causis  statuum  A.  C.  ecelesiasticis  et  praecipue  matrimonialibus’;
  deutsch.

Jurid.135  12Bl.  zu  33:201/,  cm  18.  Jahrh.

Bl.1  Responsum  der  Juristenfaeultät  zu  Jena  in  puneto  recursus
ad  comitia,  Abschrift  mit  Randnoten  von  J.  D.  Gruber.  BI.11  Gutachten
  gegen  dies  Responsum  von  Gruber,  12.1.  1738  (von  der
Hand  seines  Secretärs).

Jurid.139  4Bl.  zu  35:22  em  und  ABl.  zu  254Y,:
16!/,  em  18.  Jahrh.

Bl.1  Promemoria  (von  derselben  Hand  wie  BL6—7)  über  4  Fragen
(betr.  grössere  Macht  der  Reiechsfürsten,  bes.  der  pr  otestantischen
und  gegen  den  Reichshofratl).  Bl.5  und  8  Über  das  Erzschatzmeisteramt
  (Churbraunschweig  g.  Churpfalz)  und  B1.6—7  Brief  des
Braunschw.  Bevollmächtigten  im  Collegiun  Eleetorale  nach  Wetzlar,
vor  30.  11.  1723  (vgl.  auch  Cod.  Pütter.  39).

Jurid.139b  Perg.  35  Bl.  (Quaternionen;  Bl.l  und  35
dienen  als  Umschlag,  Bl.10  ist  einzeln)  zu  271/  :  20%/,  em,  zweispaltig
beschrieben  (Bl.7b  bis  8b  Mitte  von  andrer  Hand);  rothe  und  blane
Initialen,  auf  Bl.9  eine  verzierte  XIIL/XIV.  Jahrh.

Bartholomaeus  Brixiensis,  Quaestiones  dominicales  ct
venerlales.

Bl.1  vgl.  Bl.35.  Bl.2  Register  über  die  veneriales  und  (Bl.4)
über  die  dommicales  quaestiones.  Dieselben  waren  zuerst  mit  den
Zahlen  1—  170  verschen;  diese  wurden  dann  theils  radirt  theils
gestrichen  und  die  v  eneriales  mit  den  Zahlen  86—  176,  die  dominicales
mit  1—85  gezählt  (so  auch  im  Text  selbst);  ausserdem  sind  noch
mit  roten  Zahlen  die  veneriales  als  I-LAXVI,  die  dominieales
als  I-LAXX  bezeichnet.  Bl.2  oben  ist  ein  rother  Titel  weggeschnitten:
  Ineip.  questiones  noue  (?)  mag...  .;  Bl.4  steht  der