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und  IV,  aber  in  andrer  Reihenfolge;  ‘Aerthertoch  van  Oestenrijck’,
“Out  Oestenrijek’:  vgl.  Grünenberg  XLV;  dann  die  4  Herzoge,  die
als  des  Reiehes  vier  Säulen  bei  Grünenberg  XLVb  und  V  stehen.
Es  folgen  (Bl.2b  und  3)  Wappen  von  24  Herzogen,  ‘Lunenborch’
bis  “Bourgundien’,  unter  ihnen  (Bl.3)  “Hertoeh  van  Holst  en  graue
van  Schouwenborch’,  der  1474  die  Herzogswürde  bekam.  Bl.4a
Die  Wappen  der  vier  Markgrafen,  Landgrafen  und  Burggrafen;
Bl.4b  “Hier  nae  volgen  vier  grauen,  vier  vrien,  ende  vier  ritters  des
Keyserrijecks’;  von  den  24  Wappen  sind  nur  10  in  Farben  ausgeführt.
Vgl.  über  diese  ‘Quaternionen’  Grünenberg,  Wappenbuch,  Text  S.XI;
G.  A.  Seyler,  Gesch.  d.  Heraldik  (Siebmacher’s  Wappenbuch  Bd.A)
3.538.  Bl.5  Grafen  (des  hl.  röm.  Reiehs):  60  Wappen  (eins
ohne  Namen)  und  6  Namen  ohne  W.,  so  z.  B.  das  erste  “Graue  van
Tyrol’.  Bl.8  leer.

Bl.9  “Hier  sijn  gestelt  die  wapenen  des  Bischops  von  Vtrecht
In  sijn  yerste  ende  oude  staet  sijnre  heerlicheyt  ende  vorstelicke
hoocheyt  wesende  mit  zijn  seven  hoochste  ministrael  leenmannen,
Ende  anderen  syne  Ridderschap  ende  knapen  in  sijn  gestichte  van
Vtrecht  op  dese  zyde  der  Yselen  gelegen’.  Dieser  UÜbersehrift
folgen  8  Wappen:  Dat  bisdom  van  Vtrecht,  Brabant,  Hollandt,  Ghelre,
Cleeff,  Benthem,  Kuyek,  Ghoer;  dann  Bl.9b—18,  beginnend  mit
“tland  van  Utrecht’,  “Abeoude’:  224  Wappen.  Das  letzte  Wappen
auf  Bl.18b  ist  “Honthorst”.  B1.19  “Ouerijsele’,  “Borchgraue  van
Groningen’,  “Koeverden’  bis  “Hamersfelt’:  64  W.  und  “Yselmuden’
ohne  W.  Bl.23  (davor  sind  2  Blätter  ausgesehnitten  —  ob  mit
Wappen?  —)  Holland?:  beginnt  mit  Scoonhout,  sehliesst  mit  Rooen,
50W.  BlI26  Vrieslandt,  Oostvrieslant  ete.:  15  W.,  darunter  3  ohne
Namen.  BI.27  “Hertoge  van  Brabant’,  “Lutsenboreh’,  “‘Limburch’,
“Valekenbureh’,  “Mecheln’  ete.:  127  W.,  darunter  45  ohne  Namen,
bei  einigen  ist  der  Name  erst  von  einer  späteren  Hand  zugefügt;
“Grimbergen’  ohne  W.  B1l.33  "Out  Vlaenderen’,  “Vlaenderen’,
‘Artoys’,  “Graue  van  Bourgungen’,  “Graue  van  Namen’  ete.:  204  W.
von  erster  Hand,  darunter  27  ohne  Namen;  ferner  (Bl.41b)  5  später
zugefügte.  Bl.42  “Out  Henegouwen’,  “Graue  van  Henegouwen’,
“Henegouw  mit  Hollant’,  “ut  supra  mit  Beyeren’,  “Bemont  broeder
tot  he’  (dasselbe,  wie  das  dritte  Wappen,  nur  mit  blauem  Turnierkragen
  versehen)  ete.:  140  W.  Bl.48  “Voocht  van  Ghelre’,  “Graue
van  Ghelre’,  “Hartoeh  van  Ghelre’,  “Ghelre  mit  Ghulich’,  “Van  den
Bereh’  ete.:  150  W.,  darunter  2  ohne  Namen;  “Hatthem’  ohne
Wappen.  Bl.55  “Hertoge  van  Ghülich’,  “Graue  van  Blanekenhem’
  ete.:  34  W.,  darunter  2  olıne  Namen.  Bl.59  “Hertoeh  van
Cleue’,  “Graue  van  der  Merck’,  “Gueterswijek’  ete.:  78  W.,  darunter
12  ohne  Namen.   Bl.63  “Hertoge  van  den  Berghe’,  “Van  Anaer’  ete.:
27  W.,  darunter  7  ohne  Namen.

Bl.65b  ‘Bisdom  van  Munster’,  “Tekelenborch’,  “Benthen’,
‘Lip’,  ete.:  18  W.  und  “Bleyswyck’  ohne  W.

Bl.67  “Bisdom  van  Colen’,  “De  stadt  Colen’  ete.:  51  W.  und
4  Namen  ohne  W.,  ausserdem  ist  Raum  gelassen  auf  Bl.67  (nach
den  Städtewappen)  und  zwischen  Bl.68a  “Spiegel  op  den  Oeuer’  und
Bl.68b  "Van  Benesis’.

Um  eine  Probe  von  der  Vollständigkeit  des  Wappenbuches  zu