Histor.  197  —  202  51

Histor.19Si  1?2Bl.  m  fol.  18  Jahrh.

Journal  du  voyage  et  du  sejour  du  Roi  (August  II  von  Sachsen-Polen)
  &amp;  Berlin,  19  Mai—12  Juni  1728.  Besonders  Aufzählung  der
Festlichkeiten,  Paradeı  etc.

Histor.200  15Bl.  zu  211%,:17em  19Jahrh.

Bruchstück  (482  Verse)  von  Johannes  Rothe’s  Leben  der
heiligen  Elisabeth,  in  thüringischer  Mundart;  Abschrift  von  G.F.
Benecke  in  Göttingen.

Anfang  Bl.1  (in  Cap.  XOT)  “"Numme  den  sechezehn  iare  alt’;
Schluss  Bl.15  (in  Cap.  XVII)  ‘Also  ab  ich  schone  cleider  hette
getragin’;  =  Mencken,  Seriptores  rer.  Germ.  II  (1728)  Sp.  2053—  2061
(Auctor  rhythm.  SXII  v.  5  bis  $SXVI  v.  70).

Auf  Bl.1  sehrieb  Benecke  “Abschrift  eines  Fragmentes  des  Lebens
der  H.  Elisabeth,  das  ich  von  Hn.  Archivar  Delius  in  Wernigerode
erhalten  habe’.

Histor.201  IIBl.  und  199Seiten  zu  21:17em  17  Jahrlı.

“Vita  S.  Elisabeth  regis  Hungarorum  filiae  autore  Jacobo  Montano
Spirensi’  (“ce  Msto  nune  edita’,  Zusatz  mit  anderer  Tinte;  dann  ist
eine  Zeile  unleserlich  gemacht).  Ubereinstimmend  mit  dem  Abdruck
bei  Surius,  de  prob.,  Sanctorum  historiis  VI  (1575)  S.442—464  (zum
19.  Nov.);  auch  die  Überschrift  ist  gleichlautend.  Neu  herausgegeben
ist  das  Werk  1878  durch  Herrman  Müller.

Auf  Bl.I  steht  “"Amico  Jo.  Tob.  Hofmanno  Jure  Consulto,  Cos.
Freyburgensi,  .  .  in  Comitiorum  Provineialium  Dresdae  1746  celebratorum
  cedit  memoriam  M.  Ge.  Chph.  Kreysig.  ’;  auf  dem  innern

I

Deckel  der  Name  "Gottlob  Vogt”.  1803  von  Prof.  Blumenbach
geschenkt.

Histor.202  96  nur  geheftete  Bl.  (10  Lagen,  a—k,  zu  je
5  Doppelblättern;  am  Anfang  der  ersten  Lage  und  vor  Bl.79  am  Anfang
  der  Lage  i  fehlen  je  2  Bl.)  zu  18:14  cm,  in  einer  Kapsel  die
Hs.  ist  durch  Feuchtigkeit  sehr  beschädigt,  sodass  im  Anfange  vieles
unlesbar  geworden  ist   rothe  Überschriften  und  Initialen  zweite
Hälfte  des  15  Jahrh.
.„  Dietrich’s  von  Apolda  Leben  der  hl.  Elisabeth;  niederdeutsche
Übersetzung  des  bei  H.  Canisius,  lect.  antiquae  (Tliesaurus  monumentorum
  .  .  ed.  Basnage  IV  1725  8.114—152)  gedruckten  Textes
(vgl.  z.B.  Buch  VIII  2  bei  Canisius  “una  ex  ancillis  eius  aequivoca’
mit  Bl.8le  der  Hs.  "orer  megede  eyn  (de  was  geheten  equivoca’)  in
8  Büchern,  die  auf  Bl.8,  22,  37b,  48,  59,  69b,  80  beginnen.

Der  Anfang  fehlt,  der  Text  beginnt  mit  dem  Schluss  von  IT  1.
Nach  BI1.78  fehlt  VIL7—9  Anfang.  Am  Schluss  von  VII  14  heisst
cs  (Bl.96)  °..  wunderwerck  ..  der  ik  hiir  na  neyne  deehtuisse  don
enkan,  sunder  eyn  ..  dat  wil  ck  noch  .  .  seriven’;  dann  folgt  “Van
eyner  iunevrouwen  de  de  was  dot  unde  sunte  Ilsebe  was  se  van
ode  wakende.  In  deme  lande  to  Vngeren  .  .’:  der  Sehluss  fehlt.

Vgl.  Theol.  2001.

1853  von  Rittmeister  Campen  geschenkt.