Histor.203—  203f  83

(nach  N.76)  einem  Brief  vom  Geh.  Rath  Fischer  an  L.,  Gotha
21.3.1698.  83)  Ursachen,  warumb  Frau  Maria  Amalia  geb.  Margsräfin
  zu  Brandenburg  (Gemahlin  Moritz  Wilhelm’s  zu  Sachsen-Zeitz)..
von  dero  Churfürstl.  mütterl.  Erbschaft  nicht  ausgeschlossen  werden
kann.

Nr.87—109  Jenaische  Universitätssachen:  87)  Brief  von  J.  W.
Beier,  Jehna  6.6.1694,  betr.  seine  Berufung  nach  Halle,  Copie,
nebst  Copien  von  Briefen  von  S.  Stryk  an  Beier,  Halle  4.,  12.  und
15.6.1694;  90)Notata  ausden  Universitätsvisitationsakten  vonLudolf’s
Hand;  91)  Deeret  der  Visitationscommission  an  die  Universität  Jena,
Jena  30.9.1679;  92)  Auszug  eines  spätern  Visitationsdecrets,  von
Ludolf’s  Hand;  93)  G.  M.  Ludolf  an  Herzog  Johann  Georg,  Jena
10.1.1698,  Copie:  Beschwerde  über  eine  von  Studenten  ihm  zugefügte
Beschimpfung;  94)  Rector  und  Professores  zu  Jena  an  Johann  Georg,
Jehna  6.1.1698,  wegen  Studententumults;  95)  “Extractus  protocolli
von  des  Hn.  Geh.  Ratlı  Gerhardts  Verrichtung  zu  Eisenach’,  betr.
Verlegung  von  Militär  nach  Jena  zur  Beseitigung  des  Tumults;
Rektor  und  Professores  an  die  deputirten  Räthe,  Gutachten  wie  den
Unruhen  gesteuert  werden  könne,  Jena  29.1.1698;  96)  Die  Hofräthe
Joh.  Bernhard  Friese  und  G.  M.  Ludolf  an  Herzog  Johann  Wilhelm,
Jena  28.1.1698;  97)  Herzog  Wilhelm  Ernst  an  Johann  Wilhelm,
Weimar  14.  11.1697,  wegen  Universitätsjurisdietion;  98)  Jo.  Jac.
Syrbius  (an  Ludolf)  Jenae  19.4.1709,  besonders  über  Andreas
Goepel;  100)  Extract  Protocolls  vom  12.  12.  1702  auf  dem  Landtag
zu  Weimar,  wie  solches  von  D.  Slevogten,  JCto,  communiciret  worden,
und  ein  Rescript,  Weimar  9.1.1709,  betr.  theologische  Streitigkeiten
in  Jena;  Joh.  Fr.  Buddeus  an  den  Prorector;  Val.  E.  Löscher,
quaestiones  circa  sententias  .  .  Buddei,  an  (M.)  Förtsch  übersendet;
101—109)  Schreiben  mit  eigenhändigen  Unterschriften  von  Johann
Wilhelm  an  L.,  Eisenach  1704,  besonders  betr.  die  Berufung  von
M.  Förtsch  nach  Jena.

Nr.110—185  Ludolf’s  Gesandtschaften  betreffend:  grossentheils
Schreiben  und  Instructionen  Johann  Wilhelm’s  für  L.  mit  eigenh.
Unterschriften  des  Herzogs.   Nr.110—154  Sendung  nach  Wien  betr.,
besonders  Verhandlungen  Sachsen-Weimar’s  und  Sachsen-Eisenach’s
mit  dem  Kaiser  wegen  Beitritis  zur  Allianz  gegen  Ludwig  XIV  und
Stellung  eines  Contingents  zum  kaiserlichen  Heere:  111)  Entwurf
der  Allianzpuncte,  von  Sachsen-Eisenach;  112)  Brief  des  Geh.  Raths
G.  Ch.  v.  Rappold  an  Ludolf,  Weimar  6.  5.  1702;  113)  Schlüssel  zu
den  in  den  nachfolgenden  Schreiben  durch  Zahlen  bezeichneten
Namen;  114)  Ludolf  “unmassgebliches  Project,  wie  die  vorseyende
negotiation  einzurichten  wehre’,  mit  Berechnung  der  Kosten  für  den
Unterhalt  der  Regimenter;  117)  Entwurf  der  Allianzpuncte,  von  S.-Weimar;
  118)  Schreiben  S.-Weimar’s  an  den  Kaiser;  119—154)
15  Berichte  Ludolf’s  aus  Wien  über  den  Erfolg  seiner  Verhand-Jungen,
  Concepte,  und  7  Schreiben  des  Herzogs  Johann  Wilheln  an
ihn,  mit  eigenhändigen  Unterschriften,  März  bis  Mai  1701;  132)  Brief
von  Joh.  S.  Heynak  an  L.,  11.  4.  1701.  155)  Instruction  zum
Congress  zu  Mechterstedt  mit  denen  fürstl.  Gothaischen  Abgeordneten.
Eisenach  13.  4.1703.  156)  Sendung  nach  Gotha,  24.  12.1701,  wegen
der  Aufrufung  der  Reichs-votorum.  157—160)  Uber  Einführung

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