Histor.  448  —  457  149

Artikeln  beziehen  sich  auf  den  Auszug  Gildehausen’s,  der  in  Cod.
Histor.451  enthalten  ist,  und  zwar  auf  die  dort  am  Rande  beigeschriebenen
  Zahlen.

Histor.453  283  Bl.  zu  311%,  :20  cm  18Jahrh.  saubere
Reinschrift

Berichte  der  Drosten  und  Beamten  der  Amter  des  Hochstifts
Osnabrück  über  33  die  Bewirthschaftung  ete.  des  Landes  betreffende
Fragen,  im  Jahre  1663  auf  Anweisung  der  bischöflichen  Regierung
(Ernst  August’s  von  Braunschweig-Lüneburg)  in  Iburg  eingesandt.
Bl.1  Erlass  der  Regierung,  Iburg  4  Mai  1663,  nebst  Angabe  der  33
Punkte.  Am  Rande  von  Bl.1  steht,  vielleicht  auf  den  ganzen  Band
bezüglich,  “Das  Original-Concept  hiervon  ist  befindlich  in  der  Registratur
von  weyl.  Churfürst  Ernst  Aug.  1.  in  dem  kleinen  Volumine  n.34b
sub  rubro:  Wegen  der  33  Puneten’.  Bl.7  Bericht  des  Amtes  Iburg,
Bl.57  Fürstenau,  Bl.95  Witlage  und  (Bl.131)  Hunteburg,  BIl.154
Grrönenberg,  Bl.180  Vörden,  Bl.244  Reckenberg.

Histor.454  1Bl.-+  323  Seiten  zu  311%  :20  em  Ende
des  18  Jahrh.  saubere  Reinschrift

Nachrichten  die  Beschaffenheit  der  sämmtlichen  Kirchspiele  des
Hochstiffts  Osnabrück  betreffend,  extrahirt  aus  denen  desfalls  von
den  Voigten  im  Jahre  1723  eingesandten  Berichten,  1774.

Histor.455  VIBI.-+  156  Seiten  zu  31:20  em  '  Ende  des
18  Jahrh.  Reinschrift

Von  den  Schatzungen  und  der  Stifts-Casse  im  Hochstift  Osnabrück
  1770,  34  S8.

Histor.456  ?201Bl.  zu  31:20  em  18Jahrh.  saubere
Reinschrift

Schriftstücke  betr.  den  Streit  wegen  der  Archidiaconats-Jurisdietion
in  Hochstift  Osnabrück:  Bl.1—191  Rechtliches  Gutachten’
(16  Quaestiones)  nach  1725;  am  Rande  die  Seitenzahlen  der  Vorlage.
Bl.192—201  Grundriss  einer  vom  .  .  Churhause  Hannover  gegen  die
Osnabrüggischen  Archidiaconos  abzulassenden  Deduction.

Histor.451—456,  in  gleichen  Einbänden,  sind  1799  aus  der
Bibliothek  des  Geh.  Raths  G.  D.  v.  Ende  in  Stade  erworben,  dessen
Ex-libris  jedem  Bande  vorn  eingeklebt  ist.

Histor.456e  64  gezählte  Seiten  in  fol.,  von  denen  18
fehlen  18  Jahrh.
J.  D.  Gruber,  Erörterung  über  das  Jurisdietionsreeht  der  Archidiacone
  des  Bisthums  Osnabrück.  Von  Gruber  eigenhändig  geschrieben.
  Am  Ende  unvollständig.

Histor.457  516  Seiten  zu  34:201/,  cm  18  Jalhırh.
Uber  die  geistliche  und  weltliche  Gerichtsbarkeit  im  Hochstift
Osnabrück.  Anfang:  “Der  TI.  Abtheilung  1.  Capitul.  Von  der
Geistlichen  Jurisdietion  derer  Osnabr.  Bischöfen  überhaupt  .  ..
Die  umfangreiche  Arbeit  scheint  von  einen  hannoverschen  Regierungsbeamten
  im  Auftrage  der  Regierung  abgefasst  zu  sein.  Nach  1729.