Histor.  497  —  506  161

Gandersheim  befindlichen  Originalrevers  abgeschrieben.  Uber  die
gegen  Harenberg’s  Glaubwürdigkeit  erhobenen  Vorwürfe  und  Anschuldigungen
  vgl.  besonders  das  Intelligenzblatt  der  Jenaischen
Allg.  Litt.  Zeitung  von  1806  8.385  ff.

Histor.502  62  Bl.  zu  32:201/,  cm  1743/4

J.  D.  Gruber,  2  Gutachten  betr.  die  Ansprüche  Hannovers  und
Hessens  auf  das  Lippe’sche  Amt  Sternberg.

Gutachten  vom  31  Dec.  1743:  Bl.3  Aufforderung  dazu  von  Münchhausen,
  Bl.4—6  Gruber’s  unvollständiges  Concept,  Bl.7—12  Reinschrift
  mit  Gruber’s  Correcturen.  Bl.13  Münchhausen’s  Aufforderung
  vom  15  Jan.  1744  zur  Umarbeitung  des  1.  Berichtes  mit
Gruber’s  Noten.  Bl.14—29  “Historia  Sternbergensis  comitatus  ex
literis  comitis  Lippiaci  ad  imperatorem  msct.’,  nach  1709  verfasst;
der  Anfang  von  Gruber  abgeschrieben.  Bl.30  (von  Grubers  Hand)
“Documentirter  Bericht  von  dem  gräflich-Lippeschen  Amt  Sternberg,
von  der  Schaumburgischen  und  Paderbornischen  Praetension  auf
dasselbe,  ingleichen  von  der  Br.-Lüneburgischen  Exspectanz  auf  die
Grafschaft  Lippe,  und  von  der  Frage,  ob  das  Amt  Sternberg  in  solcher
Exspectanz  mit  begriffen”.

Histor.503  11Bl.  zu  33:21em  nach  1739

Bl.1  Erklärung  seitens  Detmolds,  dass  den  Grafen  von  Detmold
die  Superiorität  und  Landeshoheit  in  den  Lippischen  Landen  zustehe.
Bl.4  “Extract  Antwort-Schreibens  von  der  Bückeburgischen  Regirungs-Cancellei
  d.  18  Apr.  a.  ec.  (nach  1739)  auf  das  von  der  Detmoldischen
d.  26  Mertz  an  jene  erlassene  Schreiben’,  Aus  Joh.  Dav.  Grubers
Nachlass.

Histor.504  4Bl.  zu  32:201/,cm  1733

Zwei  Gutachten  vom  29.1.  und  5.2.1733,  ob  für  Hannover  bei
der  von  Lippe-Detmold  angebotenen  Verpfändung  der  Aemter  Hagenburg
  und  Sternberg  genügende  Sicherheit  geboten  sei,  aus  J.  D.
Gruber’s  Besitz  und  wohl  von  ihm  verfasst.

Histor.505  3Bl.in  fol.  Abschrift  (18  Jahrh.)  des  Waldeckschen
  Lehnbriefs  auf  Hoppek  von  1543  für  Christian  v.  Oel  und
jenes  von  1462  für  Johann  von  Hottope  und  seine  Tochter  Anna.
Aus  Grubers  Nachlass.

Histor.506  3Abtleilungen:  T)  41  Seiten;  ID  2Bl.+
104  Seiten;  II)  8Bl.  zu  36:21!/),  cm  18Jalırh.
Mecklenburgensia.

I)  “Untersuchung  ob  die  Slavische  und  besonders  Obotritische
Könige  ein  absolutes  Regiment  geführet?’,  in  36  $S$.  Erste  llälfte
des  18  Jahrhunderts.

II)  Gedancken  von  Verfertigung  einer  ächten  Meeklenburgischen
Landes-Historie  und  derselben  Quellen  nebst  einem  Anhang  gegen
den  Hn.  Hoff  Canzler  v.  Ludewig  in  puneto  practensi  nexus  feudalis
der  alten  Wendischen  Herren  von  den  Marggrafen  zu  Brandenburg.
Nach  dem  “Vorbericht”  des  “Verlegers’  ist  es  die  in  den  Hamburgischen
  Berichten  von  Gelehrten  Sachen  1734  (p.  807)  recensirte

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