Theo01,225  —  226  437

vov  waruög  das  Gedicht  des  Romanos  Tors  tov  PBiov  teorrots  (bei
Pitra  5.44),  doch  so,  dass  am  Schlusse  die  Strophen  für  oörog,  wie
oben  im  Akrostich,  fehlen  und  die  Strophen  no.22  23  26  30  (bei
Pitra)  schliessen.  BI1.73:  16  Troparia,  von  denen  die  6  ersten  mit
Asvre  beginnen  (vgl.  Goar  p.535  und  553).

B1.92—138  Tagıs  xal  dxoAovdla  eis  Televrnoavras.  Anfang:
Tot  leo&amp;ng  noımoarrog  Adyor  doyöousde.  Vielfach  verwandt  mit  der
AxorovdHa  vexgoıuog  eig  lepea  Telsvrnoarta  bei  Goar  p.561;  vgl.
besonders  die  bei  Goar  von  p.566  ab  stehenden  9  "dat  des  zaror,
deren  erste  beginnt  Yor  &amp;  erepydry;  darunter  Bl.I16  oL  oixoı  av
7  axgootıyis  Araotaociov  Tov  Tareıror  rooıag  (das  geben  auch
die  Anfänge  der  letzten  Strophen,  die  sowohl  von  Goar  als  von
Pitra  Anal.  S.I  247  abweichen),  Anfang  At’rös  uöros.  Gegen  Sehluss
Bl.131  wieder  13  Strophen  von  Aedre  reisvraror,  vgl.  oben  BI.73.

1887  von  einem  Göttinger  Antiquar  gekauft.

Theol.225f  158Bl.  zu  291%,  :20cm  16  Jahrh.

Liber  liturgieus  Graecus,  durehweg  mit  Noten.
Bl.1  Menologium:  Januar  bis  März;  vor  Bl.1  ist  ein  Blatt  mit

dem  Anfang  verloren  gegangen.  Bl.72b  schliesst  der  März  ab;
der  Anfang  des  April,  der  den  Rest  der  Seite  füllt,  ist  später  durchgestrichen.
  Bl.73  ein  Blatt  aus  dem  Januar  (nicht  der  vor  Bl.1

ausgefallene  Theil).

Bl.74  Aoxn  o0v  9m  dyio  Tov  ToLwdlor  nege£yorros  ta  ldıoueia
TAVTA  LOXOUEVOV  ARNO  TOO  TEAOVOV  xal  Tov  paoıoalov.  Am  Ende
unvollständig.

Als  die  Hauptsache  an  der  IIs.  erscheinen  die  Noten;  der  Text
ist  zum  Theil  wohl  von  erster  Hand  beigefügt,  zum  Theil  von  jüngerer
Hand  nachgetragen,  zum  Theil  fehlt  er  ganz.

1887  von  einem  Göttinger  Antiquar  gekauft.

Theol.226  V  und  131Bl.  zu  50  :361/),  em  Decke  von
weissem  gepresstem  Leder

Fünfstimmige  Compositionen  protestantischer  Kirchenlieder  von
Andreas  Raselius  (und  Paulus  Homberger).

Bl.I  ‘Geistliche  Psalmen  und  Lieder  so  in  der  Neuen  Pfarr  zu
Regensburg  durchs  gantz  Jar  ublich  mit  fünff  stimmen  gesetzt  durch
And.  Raselium  Cantorem’.  Bl.II  ‘Opus  hocce  .  ..  gratae  mentis
dlocumentum  reliqui  A.  Raselius’;  IIb  “In  eantionale  artis  manusque
Raselianae’:  9  Distichen  "Consona  divinis’,  unterzeichnet  von  Christoph
Donaverus  Ratisb.  Ecel.  patriae  minister  poeta  laureatus;  gedr.  bei
Auer  (s.  unten)  8.40.  BI.TII  Register.

Bl.IVb  80  Zeilen  ‘Diss  Cantional  mit  sonderm  fleiss  .  ,  gedr.  bei
Auer  8.41.

Bl.1—131  enthält  die  Compositionen,  denen  oft  die  Entstehungszeit
  beigeschrieben  ist;  auf  leeren  Blättern  wurden  später  einige
Compositionen  seines  Nachfolgers  Paul  Homberger  eingetragen.
Die  Compositionen  Rasels  scheinen  von  ihm  selbst  geschrieben
zu  sein.

Bl.1  ‘Ach  Gott  vom  Himel’  14  Sept.  1597.  1.2  Es  spricht  der
unweisen’.  Bl.3  “Ein  feste  burck’.  Bl.5  ‘Es  wöll  uns  Gott’,