464  Goettingen,  Universitäts-Bibliothek

The0l.266  178Bl.zu  33:21cm  1583/85

“Schrifften,  so  Hr.  Achatius  von  Veltheim  mit  Daniel  Hoffmann
  Prof.  Helmstad.  gewechselt,  super  ubiquitate  Christi  et
aliis  argumentis  theologieis’.

bBl.1—113:  5  Briefe  von  Ach.  v.  Veltheim  (zurückbehaltene
Abschriften;  bei  zweien  auch  die  Concepte,  Bl.20  und  97)  an  D.  Hoffmann,
  Dernburg  und  Harpke  3  Dec.  1583—7  Nov.  1585;  4  Briefe
von  Dan.  Hoffmann  an  A.  v.  Veltheim  uff  Derneburg,  Erbsassen
zu  Harpke  (Bl.6,  30,  64,  75),  Helmst.  30  Dec.  1583  --20  Juli  1584
(Originale);  Bl.70  Mart.  Kemnicius  (Chemnitius)  an  Veltheim,
Braunschw.  27  Juni  1584  (Orig.).

Bl.114—164  Ungeordnete  Concepte  von  Veltheim  über  dieselbe
Sache;  darunter  Bl.114  Brief  “an  M.  Schoppium  belangend  die  disputation
  mit  D.  Hofmann’,  7  Nov.1585,  und  B1.128  ein  latein.  Brief.

Bl.165  “Theses  de  omnipraesentia  hominis  Christi  propositae
a  D.  Egidio  Hunnio”.  Bl.171  Uber  das  “Bedencken  der  Helmstetischen
  de  ubiquitate”,  am  Schluss  “ubergeben  von  den  fürstl.
Braunschw.  Theologis  zu  Quedlingburgk  den  16  Jan.  a.(15)85’.

Auf  Bl.1  steht  “Class.  VIO  Historica  Familiae.  no.  13848’.
ölt  aus  der  Bibliothek  des  Prof.  H.  Ph.  C.  Henke  in  Helmstedt  gekant.


Theol.267  75Bl.zu33:21em  Ende  des  16  Jahrh.

“Achatii  a  Veltheim  diatribe  de  vera  agnitione  secundae  personae
  divinitatis  ...  Jesu  Christi  .  ..  Concept.

Am  Schluss  (Bl.72)  von  anderer  Hand  (wahrscheinlich  von  Joh.
Wigandus)  “Elenchus  preeipuorum  laborum  meorum’  (diese  knüpfen
oft  an  Werke  des  Flacius  Illyrieus  an),  mit  einigen  Notizen  von
Veltheim  über  Nothwendigkeit  oder  Aufschiebbarkeit  der  einzelnen
Werke.

Auf  Bl.1  steht  “Class.  VIII  Historica  Familiae.  n0.13847°.
öl  aus  der  Bibliothek  des  Prof.  H.  Ph.  C.  Henke  in  Helmstedt  gekauft.


The0ol.268  1  Bl.  +  394  Seiten  zu  201/,:16cem  18  Jahrh.
S.1  “Revelationes  der  Fr.  Adelheit  Sibyllen  Schwartzinnen  ..

eines  Kunstmahlers  in  Lübeck  .  .  Ehefraw  .  .;  dabei  Briefe  derselben
  an  den  Superintendenten  Aug.  Pfeiffer,  sowie  (S.83)  Verhandlungen
  über  die  Briefe  und  Abbitte  der  Schwartz,  alles  1692.
Dann  folgen  (S.137)  “Bezeuguugen’  verschiedener  chiliastischer
Schwärmer,  1692—93,  aus  verschiedenen  (zum  Theil  fingirten)  Orten
datirt;  darunter  solche  von  Ad.  S.  Schwartz  in  Magdeburg  und  anderen
Orten,  Jul.  Fr.  Pfeiffer  in  L.,  Elisabeth  Annelör  in  Carmel  (8.247),
Claire  Rolaz  du  Rosay  von  Rolle  im  Berner  Gebiet  (8.257),  Joh.
Huberti  Royens  in  Lübeck  (8.261),  Anna  M.  Jahnin  in  Halberstadt
(8.313),  Henr.  Kratzenstein  in  Quedlinburg  (8.321,  vgl.  8.317).
Vgl.  W.  Hossbach,  Ph.  J.  Spener  und  s.  Zeit  II  (1828)  S.21ff.
B1.375  “Von  dem  Ziehl  und  Ende  des  Menschen”.  Bl.  381
Mehrere  Büchertitel.  B1.387  Über  den  Dresdener  Hexenprocess
(1694)  gegen  die  Generalin  Neitschütz  und  deren  verstorbene  Tochter
Sibylla  Gräfin  von  Rochlitz,  Favoritin  Johann  Georg’s  III  (vgl.  Vehse,