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(ursum?)  sumens  sibi  eursum:  Glück  walt  als  spil  spricht  man.  do
lieff  der  ygel  den  beren  an’,  ete.

Bl.223a  Lat.  Sprüche  (Hex.):  4  de  eolleetis  “Per  «dominun:  dieat  ;
3  de  "Oredo’;  4  (de  sensibus)  “Quatuor  ex  puris  .  .  Camaleon  talpa  .

8  eonditiones  sanguinei  etc.  "Largus  amans’;  11  siena  mortis  Prina
tibi’;  2  in  ptisicis”  “In  ptisico’;  2  in  apoteca  cara  “Septem  sunt”.

am  Rande:  2  eultellus  “Res  quaedam’;  4  mel  “Diectio  parva’;  4  Zeilen
“Rat  weiser  man  was  ist  das  Ein  toder  auf  einem  lebendigen  sasz’.

Bl.223b:  4  Hex.  de  4  gradibus  “Primus  dieatur’.  2  °Emi  (Emta)
solet  care”.  Seb.  Brant  doc.  utr.  iuris  subseripta  fecit:  Salve
regina  (vgl.  Varia  S.  B.  carmina,  1498,  Bl.g  2);  ad  sacr.  eukaristiae
(ed.  h  3);  de  vita  hum.  instituenda  (ed.  h  2):  elegia  Christi  colaphis

caesi  (ed.  c  4).  Dann  2  Spalten  mit  lat.  Reimhexametern,  Sprüchen
verschiedener  Art;  darunter  2  “Est  Australis  holus,  eomedit  sed
pisa  Bohenmus’,  und  2  “Cantat  Normannus’;  dann  “Schöner  frawen
plick.  Herte  tütlen  und  ersz  diek.  Heyssz  mawtzen  und  mundlen
rot  Dy  bringen  manchen  guten  gesellen  im  not’  und  “Alleluia
hilf  mir  aus  nötten.  Ora  pro  nobis  wil  mich  töten”.  Damm
21/,  Spalten  bis  zum  Schlusse  des  Bl.224  Reimhexameter  gegen  die
Frauen  Femina  sordida  femina  fetida’  (aus  Bernardus  Morl.);  endlich
jene  Reihen  von  Versen,  die  alle  mit  “Femina?”  beginnen.

B1.225—229  Eine  schr  reichhaltige  Sammlung  von  Spt  ichen  (fast
alle  in  gereimten  Hexametern)  jeg  elieher  Art;  am  Ende  “Versus  proverbiales
  in  Burgo  Waldenrod  a.1494’.  Diese  Sammlung  verdient
näher  untersucht  und  veröffentlicht  zu  werden.

Bl.233  Aetas  animalium:  15  Hex.  “Per  trinos  annos’;  vgl.  oben
Bl.180b.  "Sunt  24  diffinitiones  24  philosophorum  deum  diffinientium’.
  Bl.236:  10  Verse  ‘O  mensch  du  solt  dieh  bedencken  lang
Wie  dir  dein  red  aus  deinem  mund  gang’.

Bl.238b  Maximilian  an  Sigmund  Marggrav  zu  Brandenburg,
Wien  Sebastianstag  1493;  der  Kaiser  sendet  den  Landtvogt  zw  Burgaw
und  Jacoben  von  Landaw.

B1.239—251  Eine  Sammlung  von  Briefen.  Die  meisten  sind  verfasst
  von  Johannes  Murman  de  Bayreut  alias  de  Ratispona  “artium
liberalium  magister  sacracque  theologiae  professor  Misnensis  ac  Cziezensis
  ecelesiarum  canonicus  Collegii  maioris  in  Lipezk  collegiatus
Theologieae  faeultatis  decanus  studii  lipezensis  Mersburgensis  dioe.’
(Bl.246a).  Murman  scheint  nicht  nur  diese  Briefe  alle  geschrieben
zu  haben,  sondern  dieser,  der  humanistischen  Rhetorik  sehr  ergebene,
Mann  hat  vielleicht  im  Lauf  von  30  Jahren  die  ganze  Handschritt
zusammengeschrieben.  B1.239  “ex  Lipezk’:  Jemand,  der  “post
adeptum  magisterium’  von  der  Theologie  und  Jurispr  udenz  zur  Mediein
übergegangen,  wird  gewarnt.  Leipzie  7  Dee.  1476  lhat.,  der  Reetor
empfiehlt  den  baccalarius  Joh.  Murnian  de  Bayreut,  der  in  7  Jahren
Alles  getreulich  gethan  habe,  wodurch  die  magistralis  dignitas  erworben
  wird.  "Leipzig  a.1477  Sonntag  nach  Vine.  Petri  (deutse  h):
der  Reetor  bezeugt,  dass  der  Baccalarius  Andreas  Schrufft  von  Sultzbach
  bei  seinem  Magister  Johannes  Mayer  von  Nurmbergk  fleissig

studire.  Quittung  desselben  Schrufft  unter  demselben  Tag,  dass
er  das  Ilern.  Dawnv’sche  Stipendium  (in  Sulzbach)  von  30  Gulden
erhalten  habe.  Leipzig  1471  Tag  vor  S.  Aegidi  (lat):  auf  die