Asch  60-—-64  35

Anfang  lautet:  (ulixl  9,  „uU  LS  LE  rast  da  sl
Der  Verfasser  hat  sich  erst  am  Schluss  des  Werkes  genannt,  daselbst

befindet  sich  auch  die  Datirung  aa  ua  Auzl)  Kulm,  rad
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Asch  63  (arabisch)  Papier  mit  europ.  Wasserzeichen  ;  19  Bl.;
16  cm  hoch,  104  cm  breit;  9  Zeilen  geschrieben  im  J.  1743

Schrift  türkisches  Nashi,  vocalisirt.  Randlinien  und  Überschriften
  roth.

Arabisch  -türkisches  Gebetbuch,  folgende  Stücke  enthaltend:
ot  xl  in  Medaillonform  und  im  Anschluss  daran  die  Personalbeschreibung

  der  vier  ersten  Chalifen  (Bl.1),  am  sum)  (Bl.  4),  ehmi
Re)  (Bl.  7°),  die  Namen  der  Propheten  von  Adam  bis  Muhammad
(Bl.  10®),  leo  ses  (Bl.  11®  ohne  Titel),  ES)  &gt;  ses  (Bl.14°).  Am

Schluss  die  Datirung  vom  Jahre  1156  d.H.  (1743/44).
Auf  dem  Vorsetzblatte  ein  paar  kürzere  Gebete  und  sonstige
Schreibereien  von  anderer  Hand.

Asch  64  (arabisch)  or.  Papier  mit  Wasserzeichen;  330  Bl;
21cm  hoch,  14cm  breit;  13—17  Zeilen  Anfang  des  18  Jahrhunderts
  oriental.  Lederband  mit  Ornament  und  Klappe.

Schrift  am  Anfang  deutlich  und  von  einer  gewissen  Zierlichkeit,
in  den  letzten  Partien  aber  flüchtig  und  unleserlich.  Der  Text  ist
von  einer  rothen  Linie  eingeschlossen,  auf  Bl.1?  und  2*  von  einer
breiten  goldenen.

Ein  Auszug  aus  dem  Jill  xriz  betitelten  Commentare  des  Ibrahim

  ibn  Muhammad  ibn  Ibrahim  al-Halabi  (r  956  d.H  =
1549)  zu  dem  Werke  des  Sadid-al-din  al-Käsgari  (‚s  2b)  Über  das

Gebet:  (sul  Xait,  Mall  &amp;aia  (H.  Hal.  VI,  228  no  13320).  Der
Auszug  ist  von  dem  Verfasser  selbst  gemacht.  Der  Anfang  lautet:
End  za,  md  zul,  Boldt  ie  Buell  Kan  Ale
söb;ll,,  Und  weiterhin  heisst  es:  9)  2  A!  u  91)  Jahn
KT  ehadl  Knikz  aka  L&gt;zi  band)  ie  DU  rm  is  A  a
mb  KUNST.  entyolälle  BEE  N  wm&gt;e)  Las,  ES}  xLbI  Vars  Au  un)

Aysisy  lol  Yagms  lu  BUN  &amp;  As:  510  la  S5  al,  3er  za)  u)
sel,  JS.  Das  Werk  des  Käsgari  ist  mit  in  den  Text  aufgenommen
und  durch  Überstreichung  mit  rother  Tinte  kenntlich  gemacht,  os  0

bbt,  all  Ns,  Nach  BI.  10  ist  eine  Lücke.
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