Asch  96—-99  öl

ERISE  DUNEUEE  SRT;  EEE  BON
die  persische  :  am  (5  A  A,  e  —  5  NG
Bl.  13721380  Einige  Traditionen  ,  Goes  (.  an  &gt;  ses)  und
magische  Formeln.

Zu  wiederholten  Malen  (Bl.  81,  103»,  105°  und  136®)  hat  sich  der
Schreiber  dieser  Handschrift  genannt:  Ismail  ibn  ‘Abd-al-karim

las  ai  ECHTE  Das  Jahr  der  Vollendung  ist  1165  (beg.
20  Nov.  1751).

Asch  98  (türkisch)  or.  Papier  mit  Wasserzeichen  111  Bl.
zu  19%:  113  cm,  mit  17  gespaltenen  Zeilen  18  Jahrh.

Sehr  schönes  zierliches  Ta  lik.  Überschriften  roth,  die  Textcolumnen
  sind  von  rothen  Linien  eingeschlossen.

Sammelband,  poetische  Stücke  enthaltend.

Bl.  5—31b  il  wel}  09&gt;;R  „a0.  Der  Diwän  des  Bahä’i

(r  1064  beg.  22  Nov.  1853.  S.  amnar.,  Gesch.  der  osmanischen  Dichtkunst
  III  406).  Der  Diwän  beginnt  mit  3  Kasiden  auf  Sultän
Muräd  (IV)  „&gt;  la  „ale  wua&gt;  „AR  0,  dann  kommen  Matnawi-Gedichte
  und  Kasiden  “durcheinander”  Bl.  222—29®  Ghazele  in  alphabetischer
  Folge,  Bl.  30°—31°  Rubä  ijjät.  Anfang:

v7  ;  FW  2  EURO  EL  NN  ST  POS  Arm

„b  Je  jeläs  RX  er  sle&gt;

Bl.  32’—492  Der  Diwän  des  'Ismati  (+  1075,  beg.  25  Juli  1664,
vgl.  Hammer  III  456):  Kasiden,  Ghazele,  Rubä  ijät  und  Mukatta'ät.
Der  Name  des  Dichters  nas  hofnde  sich  im  Schlussbait  der  meisten
  Gedichte.  Anfang:  8  5,  al...  dla  Ak  all...

Bl.  50°—79°  „ob,  &amp;ab&amp;w.  Das  Säki-Nämah  des  Muhammad  ibn
Mustafä  al-Asamm  Rijädi,  s.  H.  Hal.  III  282  no.  5440  und  Rieu,  Cat.
Brit.  Mus.  S.  190°  (+  1054,  beg.  29  Febr.  1644,  vgl.  H.  Hal.  IT  262
no.  2818).  Anfang:  35  a  ESEL  EIN  EST.

ss  Va
Bl.  80°—11i?  Die  Rubäijjät  des  Hälati  oder  wie  sein  vollständiger
  Name  lautet:  &gt;  ol,  re  A  2  Ara  (f  1040,  beg.

31  Juli  1630,  s.  H.  Hal.  IIL,  274  no.  5372).  Die  vorliegende  Sammlung
  der  Vierzeiler  beginnt  mit  denselben  Versen,  die  auch  H.  Hal.

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Es  folgen  zunächst  noch  neun  andere  Vierzeiler;  vom  11.  an  ordnen
  sich  dann  alle  nach  dem  Alphabet  des  Reimbuchstabens  ,  der  Anfang

  desselben  lautet:  &gt;  wid  wm  Cu  Sys
INaul  ya)  (ae)  30  3yP
Asch  99  (türkisch)  or.  Papier  mit  Wasserzeichen  12  Bl.

zu  21:144  cm,  mit  23  Zeilen  18  Jahrh.
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