Heyne  123—133  131

No.  130  (215  Bl.)  Brandes  an  Heyne  1784—85.  Darunter:
Bl.  45,  47,  61,  71,  73,  96,  102,  103,  104,  105,166  Ernst  Brandes
an  Heyne,  Hannover  1784  bis  31  Mai  1785.  Bl.62  (Friederike)
Brandes  an  Heyne,  Hannover  ohne  Datum.

No.  131  (214  Bl.)  Brandes  an  Heyne  1786—87.  Darunter
Bl.  122,  126,  127,  128,  139,  142,  143—144,  145,  154,  162—163,  164,
165,  166,  167—168,  169,  170,  183,  211  Ernst  Brandes  an  Heyne,
Hannover  April  bis  Dezember  1787  Bl.  123  (Joh.  Fr.  Blumenbach,
  ebenfalls  ein  Schwiegersohn  von  G.  F.  Brandes)  an  Heyne,  (Pyrmont)
  ohne  Jahr  Bl.  200  Brandes  (wohl  ein  Bruder  von  G.  F.
Brandes,  vgl.  Bl.  190  und  Heeren  S.  139)  an  Heyne,  Oelle  22  Nov.  1787.

No.  132  (235  DI.)  Brandes  an  Heyne  1788—91.  Darunter:  Bl.
18,  83,  Ernst  Brandes  an  Heyne,  Hannover  9  Aug.  und  1  Oct.  1789.
Bl.  114  Auszug  aus  einem  Schreiben  der  Kaiserin  Katharina  II  von
Russland  (an  den  Leibmedicus  D.J.  G.  Zimmermann  in  Hannover)  vom
15  Januar  1790,  betreffend  einen  Artikel  über  Suwarow  im  123.  Stück
der  Göttingischen  Allgemeinen  politischen  Statenzeitung.  Bl.  116
Brief  eines  unbekannten  Absenders  aus  Göttingen  an  Heyne,  denselben
Gegenstand  betrefiend.  Bl.  170  (9.B.)  Calvi,  Zeichenmeister  in
Göttingen,  wohl  an  Brandes,  Göttingen  14  Sept.  1790.  bl.  182  —
183,  193,  195,  207—208,  218,  219,  221,  227,  231—232,  234  (Friederike)
  Brandes  an  Heyne,  Hannover,  Januar  bis  Sept.  1791;  Bl.
220  dieselbe  an  ihre  Tochter  Frau  Georgine  Heyne  (Hannover  8
Mai  1791).  Bl.192  J.  G.  Marezoll  an  Heyne,  ohne  Datum.
Bl.211  Quittung  von  Fr.  Gottl.  Canzler,  Göttingen  16  April  1791.
Bl.  233  Geh.  Kanzlei-Secretär  (A.W.)  Rehberg  an  Heyne,  Hannover
?  Sept.  1791.

Heyne  133  87  Bl.  meist  zu  32:204  cm

Briefe  des  kurkölnischen  Hof-  und  Regierungsrathes  L.  Fr.  von
Wagner  an  Heyne  1772—73,  mit  einigen  Beilagen.  Wagner  besass
eine  grosse  Sammlung  von  Antiquitäten,  und  auf  diese  beziehen  sich
die  Briefe  im  wesentlichen.  Bl.1—3  kurzer  Lebensabriss  Wagners
von  unbekannter  Hand.  Bl.4  und  6  Wagner  an  Heyne  (2  Briefe),
Rottenburg  a.  Neckar  20  Dec.  1772  und  22  Januar  1773.  Bl.  8—12
Zeichnungen  von  Rottenburger  Alterthümern,  nach  einer  auf  Bl.  7  befindlichen
  Notiz  angefertigt  von  dem  Maler  Hermann  in  Rottenburg.
Bl.8  und  9  geben  die  in  ‘Das  Königreich  Württemberg’  Bd.  II  Stuttgart
  1884  8.271  erwähnten  Grabsteine  Rudolfs  Grafen  von  Hohenberg,
seiner  Gemahlin  Irmengard  und  ihres  Sohnes  Albrecht,  Bischofs  von
Freising,  aus  der  Kirche  zu  Rottenburg-Ehingen.  Die  4  Abbildungen
auf  Bl.  10—12  stellen  offenbar  die  mit  Bildwerken  versehenen  4  Seiten
eines  römischen  Altars  dar:  Zeus,  Herakles,  Athene  und  eine  weibliche
Gestalt,  die  mit  der  rechten  Hand  etwas  auf  einen  vor  ihr  stehenden
Altar  legt.  Die  beiden  letzteren  Figuren  ähneln  den  von  Jaumann,
Colonia  Sumlocenne  8.188  beschriebenen  und  Tafel  X  reproducierten
Monumenten;  allein  da  die  vier  Bildwerke  offenbar  zu  &amp;inem  Altar
gehören,  zu  Wagners  Zeit  aber  nur  zwei  Sciten  des  von  Jaumann  beschriebenen
  Altars  sichtbar  waren  (vgl.  Jaumann  8.187),  so  wird  man
es  hier  wahrscheinlich  mit  einem  jetzt  verschollenen  oder  zu  Grunde

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