Lagarde  82—98  145

anschliessend  und  reichend  bis  Bl.30°  der  Hs.,  S.  106  der  Lagarde’-schen
  Abschrift.

Lagarde  93  in  4°  Excerpte  aus  Severus  von  Mar
Mattai,  Dialoge  Buch  I  Tractat  3.  Abschrift  aus  der  Göttinger  Hs.
Syr.  3  (früher  Orient.  18c).

Lagarde  94  147  Seiten  in  4°  GregoriusBar  Ebhraja,
Gedichte,  Abschrift  der  Pariser  Hs.  Ancien  fonds  130  (Zotenberg  N.  270)
bis  Blatt  143.

Lagarde  95  18  Seiten  in  4°  Gregorius  Bar  EbhrajJa,
  Buch  der  ergötzenden  Erzählungen  (vgl.  Assemanı  ‘Bibliotheca
Orient.’  II  8.  306  f.),  Cap.  1—4.  Da  Lag.  am  Anfange  die  Seitenzahl
‘351®  anmerkt,  stammt  die  Abschrift  offenbar  aus  der  Hs.  des  India
Office  No.  9  (vgl.  Wright  in  der  ‘Encyclopaedia  Britannica’  9.  ed.,
Bd.  XXI  S.  855  n.  7;  dieselbe  Hs.  benutzte  Lag.  für  seine  Ausgabe
des  Elias  Nisibenus  in  ‘Praetermissorum  libri  duo’,  vgl.  die  Vorrede
der  ‘Praetermissa’  und  G.  Hoffmann’s  ‘Opuscula  Nestoriana’  8.  II).
Einzelne  Stücke  aus  diesen  Kapiteln  sind  von  L.  Morales  aus  der  römischen
  Hs.  (‘Biblioth.  Vatic.  catal.’  III  S.  353)  edirt  in  der  ‘Zeitschr.
d.  Deutschen  Morgenl.  Ges.’  Bd.  40  (1886)  S.  410  ff.

Lagarde  96  896  gezählte  Seiten  in  fol.,  von  denen  manche
leer  oder  nur  zum  Theil  beschrieben  sind  ‘Syrisch  -  griechisches
Wörterbuch  von  Paul  Anton  de  Lagarde.  Berlin  December  1859’;
die  Belegstellen  stammen  meist  aus  dem  N.T.  und  den  von  Lagarde
edirten  syrischen  Übersetzungen  griechischer  Werke.

Lagarde  9%  2  Bände,  Druck  Edm.  Castelli  Lexicon  Syriacum...
  curavit  ...  J.  D.  Michaelis,  I  Il.  Goettingae  1788.  Am
Rande  und  auf  den  durchschossenen  Blättern  vielfach  Nachträge  Lagarde’s,
  meist  (mit  ‘P’  bezeichnete)  Verweise  auf  seine  ‘Praetermissorum
  libri  duo‘.

Lagarde  98  ital.  Papier,  114  Bl.  zu  21:15  cm;  23  Zeilen
17/18  Jabrh.  kräftiges  und  deutliches  Nashi,  unvocalisirt  Bl.1
von  späterer  Hand  ergänzt

Die  Handschrift  enthält  das  juristische  Compendium  nach  schafitischem

  Ritus  von  „zast,  x  lei  =  Sb  Ki  ern]  wubit  u)

UI  FT  a  um  („az  (Abü  Sugä  Sihäb-al-milla  waal-dinal-
  .Isfahäni),  betitelt  yuai&gt;S}  Xale  oder  auch  „u,  SI)  sammt

dem  Commentare  des  wö  ey  u  A  ua  ul  ade  SÄ  yma
1008]  (Sams-  al-milla  wa-al-din  Muhammad  ibn  Käsim
al-Säfi  ij),  der  dementsprechend  ebenfalls  zwei  Titel  führt,  nämlich:
rt  ala  er  Sr)  &amp;  und  xls  er  $  ua  Bd

Der  Text  der  ‚uax&gt;S}  ale  ist  mit  rother  Tinte  geschrieben  und
beginnt  auf  Bl.2  mit  den  Worten  EAN}  jan  alu...  Sl  uf

BE  3  Tai!  el  I  A)  &gt;.  Der  "Anfanı  des  Commentars
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