150  Gocttingen,  Universitäts-Bibliothek

1764  S.81  und  90),  ferner  ein  Abschnitt  betitelt  u)  &gt;!  m  und
ein  anderer  wLiug  SI  mis.

Lagarde  114  Druck:  ‘Der  Pentateuch  koptisch  hrsg.  von  Lagarde,
  1867’  S.  1—308  des  Textes  (ohne  Vorwort)  mit  der  im  Vorworte
  der  Ausgabe  verwertheten  Collation  der  Tattam’schen  Hs.

Lagarde  115  Druck:  Brugsch,  der  Bau  des  Tempels  Salomos
  nach  der  koptischen  Bibelversion,  Leipzig  1877,  durchschossen,
mit  den  Lesarten  Tuki’s  (roth)  und  anderen;  vgl.  Lagarde,  Orientalia
I  99  (Göttingen  1879).

Lagarde  116  132  Seiten  in  4°,  mit  durchschossenen  Blättern
dazwischen  1852  Weisheit  Salomo’s  und  Ececlesiasticus,

  gedr.  Aegyptiaca  S.  65—206,  in  einer  Abschrift  L’s  von  Peyron’s
  Copie  einer  Turiner  Handschrift  des  6.  Jahrhunderts.  Die  Abschrift
  vom  Jahre  1852  hat  L.  1883  mit  dem  Original  verglichen,
vgl.  Aegypt.  8.  III.

Lagarde  117  83+5Bl.  zu  27:22cm  Francesco  Rossi’s
Abschrift  des  Eeelesiasticus  aus  dem  zu  no.  116  erwähnten  Turiner
  Codex;  vgl.  Lagarde’s  Aegyptiaca  8.  Il.

Lagarde  118  Druck:  Novum  Testamentum  Aegyptium  vulgo
Copticum  ed.  David  Wilkins  Oxonii  1716,  durchschossen.  Das  Buch
war  einst  M.  G.  Schwartze’s  Eigenthum  und  ist  mit  zahlreichen
Emendationen  und  abweichenden  Lesarten  von  seiner  Hand  versehen.
Nur  zur  Apocalypse  ist  nichts  angemerkt.

Lagarde  119  Druck  :  Quatuor  Evangelia  in  dialecto  linguae
Copticae  Memphitica  perscripta  ed.  M.  G.  Schwartze  Lipsiae  1846—47,
durchschossen  und  von  L.  mit  textkritischen  Bemerkungen  zu  den
ersten  fünf  Capiteln  des  Matthaeus  und  Marcus  und  den  ersten  zehn  des
Lucas  versehen.

Lagarde  120  17  Blätter  aus  der  von  der  Londoner  Bibelgesellschaft
  1829  herausgegebenen  koptisch  -arabischen  Evangelienübersetzung,
  das  Titelblatt,  Matthaeus  1—536a,  27  cıp  bis  Schluss  und  Marcus
  1—3  enthaltend,  mit  Varianten  mehrerer  Handschriften  zu  dem
koptischen  Text.

Lagarde  121  52  Bl.  in  4°  1881  Bruchstücke  der  sahidischen
  Übersetzung  des  Neuen  Testaments,  nämlich  Marcus  9  ıs
—14  6  (Bl.  1—14),  Lucas  38—6  37  (Bl.  27—15  rückwärts  und  Bl.  52),
und  1718—19  30  (Bl.  51—42  rückwärts),  Galat.  1ıa—5  22  (Bl.  40,  41,
39—28  rückwärts).  Nach  den  Bemerkungen  auf  Bl.  1  hat  Joseph
  Barber  Lightfoot,  Bischof  von  Durham,  diese  Stücke  aus  Handschriften
  des  Earl  of  Crawford  and  Balcarre  abgeschrieben  und  L.  geschenkt
  (August  1881).  Speciell  das  erste  Stück  entstammt  einer  Pergament-Handschrift,
  die  um  950  geschrieben  sein  soll,  und  von  der
6  Blätter  sich  im  Besitz  des  Earl  of  Crawford  befanden.  Um  einen
Begriff  von  dem  Oharakter  der  Schrift  zu  geben  sind  einige  Zeilen
aus  Lucas  5  durchgezeichnet  (Bl.  2).

Lagarde  122  56  Seiten  in  4°  1853  Die  südägyptische