Meiners  39—42  Michaelis  1  181

Königstein  8  Sept.  1804,  22  Jan.  1806,  23  Juni  1807;  b1.182
(Frz.  Karl)  Schleicher,  Marburg  14  Oct.  1804  ;  Bl.  187,  320  J.
G.  Buhle,  Moskau  19/31  Dec.  1804  und  18/30  März  1809,  dabei

Bl.  192  Meiners  an  Buhle,  Anfang  des  Jahres  1805;  Bl.  196,
307,  310,  325  Ge.  Frz.  Hoffmann,  Moskau  12  Jan.  1805—29  März
1809:  Bl.  204,  225,  243,  272,  303  (Christ.  Jul.  Ludw.)  Stelzer,

Schraplau  1  April  1805,  St.  Petersburg  15/26  Aug.  1805,  Moskau  29
Nov.  1805—1/12  Aug.  1807;  Bl.240  Joh.  Arn.  Kanne,  Jena  25

Nov.  1805;  Bl.261  (Karl  Friedr)  Burdach,  Leipzig  21  Febr.
1806;  Bl.  275  Gotth.  Fischer  (v.  Waldheim),  Moskau  16/28  Juli
1806;  Bl.312  und  317  Conte  Alexis  Razoumowsky,  St.  Petersbourg

  30  Mars,  16  Aout  1808  (dabei  Bl.309  und  318  Meiners  an
Razoumowsky,  9  Jan.  1808  und  ohne  Datum).

Meiners  42  16  Bl.,  in  fol.  gebunden  18  und  19  Jahrh.
Meiners,  Personalia:  Doctordiplom  ,  Ernennungen  zum  Mitglied
gelehrter  Gesellschaften  u.  dgl.

Nachlass  von  Joh.  Dav.  Michaelis.

Die  mit  Mich.  1—340  bezeichneten  Handschriften  stammen  von
J.D.  Michaelis.  Die  Sammlung  umfasst  1)  fast  alle  gedruckten  Schriften
von  Michaelis  mit  handschriftlichen  Nachträgen  von  ihm,  2)  eine  Anzahl
  von  (besonders  orientalischen)  Handschriften,  die  er  besessen  hat:
diese  Drucke  und  Handschriften  kamen  1791  durch  Kauf  in  den  Besitz
  der  Bibliothek;  3)  seine  Colleghefte  und  handschriftlichen  Abhandlungen
  sowie  4)  seinen  Briefwechsel:  die  zu  3)  und  4)  gehörigen  Stücke
wurden  1804  von  Michaelis’  Erben  durch  Tychsen’s  Vermittlung  an
die  Bibliothek  geschenkt,  bei  den  Acten  der  Bibliothek  liegt  die  von
Tychsen  verfasste  und  von  Heyne  mitunterzeichnete  Schenkungsurkunde
vom  20  6  1804.

Die  Colleghefte  sind  meist  in  lateinischer  Sprache  geschrieben,  oft
mit  Deutschem  untermischt;  zuweilen  sind  Bruchstücke  von  verschiedenem
  Alter  vereinigt.  Die  Drucke  sind  zum  Theil  auf  grossem
Papier,  meist  Schreibpapier;  zu  Anfang  befindet  sich  häufig  ein  Verzeichniss
  der  verschenkten  Exemplare.  Bei  einzelnen  Bänden  liegen
Zeitschriftennummern  mit  Recensionen.

In  dem  folgenden  Verzeichniss  bezeichnet  jede  Nummer  einen  Buchbinderband.
  Die  Schriften  sind,  wenn  nicht  das  Gegentheil  bemerkt
ist,  von  J.D.  Michaelis.  Bei  den  Drucken  bezieht  sich  die  in  Klammern
  zugefügte  Nummer  auf  das  Verzeichniss  der  Schriften  von  J.  D.
Michaelis  in  H.  Doering,  Die  gelehrten  Theologen  Deutschlands  .  .  II
(1832)  S.511ff.;  Buhle  =  J.G.  Buhle,  lit.  Briefwechsel  v.  J.D.M.

Mich.  1  84,  34,  15  Seiten  in  4°  und  2  Bl.  in  fol.  Collegium
  zur  Dogmatik.  Weitere  Ausführung  einzelner  Paragraphen
der  gedruckten  Dogmatik  (s.  Mich.  183  und  184),  bis  $  54  (der  zweiten
Auflage).