Michaelis  296  2ıi

Bl.  169175  „a  GR  GA,  am  Schluss  eine  Datirung
vom  Jahre  812,  wie  oben.

BI.176°  Ab  38  cy2  de)  KR  Onas;  Bl.  176%  na  3  Oma;
Sr  Bl.  177  Az  BI  Je  5a  Amos.  Bl.  7  &amp;  &gt;
ot  un  &gt;,  &amp;  „ab.  Bl.  1788  LAD,  Au&gt;  ud  „a  rsN&gt;,

Bl.  180°?—182b  Mehrere  Kasiden  unter  dem  gemeinsamen  Titel  Asle3
A  5  lm,  daran  anschliessend  eine  Tradition  über  den  Propheten.
Bl.  183  BFyı]  Yo  as  SO  ob.  Am  Ende  dieses  Abschnittes  steht

die  Schlussformel  „LUX!  2  Die  Anmerkungen  in  rother  Schrift,

welche  den  grössten  Theil  von  Bl.  183°  einnehmen,  leiten  über  auf  das
oigende  Stück;  sie  beginnen  mit  den  Worten:  er  US  m

CH  ge  25)  ey  Ar  P*  Sc  oa  ua  LRusb  Uns  ey  Alla  (by
BR  vol.  H.  Hal.  VI,  265  no.  13437.  Der  Verfasser  Abü-Bakr
  Muhammad  ibn  al-Arabi,  der  daselbst  noch  den  Beinamen
3;  führt,  ist  gestorben  546  (beg.  20  April  1151).  Bl.  184  enthält
  das  betreffende  Capitel  über  das  mittlere  der  fünf  Tagesgebete  „L
re  Nach  B1.185  ist  eine  Lücke.  Ob  das  auf

Bl.  185°  enthaltene  Lex  je  lo  Let  5lo  5  sl&gt;  bb  ebenfalls  aus
dem  Kabs  des  Abü-Bakr  Muhammad  ibn  al-Arabi  stammt,  ist  fraglich.

Bl.  185°—190°  die  Burda  des  Büsiri,  mit  kurzer  prosaischer
Einleitung  und  zahlreichen  Randnoten.  Siehe  das  Nähere  unter  Asch  66.

Bl.  190°—198°  ein  Tahmis  zur  Burda  von  dem  berühmten  Historiker
  Ibn  Haldün  (F  808  d.H.).  Überschrift:  De  sl

a  x  ds  3y2J  As  5,  Unterschrift  (BL.198):  emanu  ipeN))  wis

my  rad  oe  ml  3,9läll  a  LI  A  ze  Ma  mat,
wräluuumg  .  Anfang:

mat  A  im  ds  all  Jo  N  A
EdT  a  Ton  Dohmt  In  —  E  rias  em  auliull  L

Als  Schreiber  nennt  sich  auf  BI.  198?  derselbe  wie  auf  Bl.  160°,  eine
Jahreszahl  ist  hier  nicht  angegeben.

Bl.  199  hat  zwar  dasselbe  Format,  doch  stammt  es  von  einer  anderen,
  gleichfalls  maghribinischen,  Hand  her;  auch  hier  bildet  den
Inhalt  die  Lehre  vom  Gebet.

In  einer  Mappe  liegen  31  Blätter,  welche  bei  der  Hit.  lagen,  von
verschiedener  Grösse  und  von  Verschiedenen  geschrieben.  Zunächst
11  Bl.  in  grosser  und  schöner  Schrift,  Bruchstück  einer  Litanei  an
“Ali;  dann  besonders  das  Bruchstück  einer  Predigtsammlung:
N  Bl.,  die  Blattzahlen  86—94  tragend  ,  17  Zeilen  auf  der  Seite,  die
Schrift  ziemlich  gross  und  plump  in  maghribinischem  Zuge,  und  ein
Blatt  mit  ziemlich  kleiner,  sehr  sauberer  Schrift,  ein  Gebet  und  eine
Tradition  über  Muhammad  enthaltend.

Der  Codex  war  ein  Geschenk  des  Majansius  an  Michaelis.

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