Michaelis  314  221

Es  folgen  sich  Bl.  11  mit  $1,  2,3,  Bl.  12  84),  23  (86,79),  15
($  8),  16  ($  9—14  und  15,  dessen  Inhaltsangabe  aber  nicht  mit  dem
Index  stimmt),  Bl.  24  ($  15,16),  19  ($S  20—22),  25  (S  24),  20  ($  36),
18  ($  43—-49)  und  parallel  damit  Bl.  26  ($  43—45),  und  endlich  ganz
weit  nach  hinten  verschlagen  Bl.  72  mit  $  16,  23—26,  35—38.  Ungewiss
  ist  es,  wohin  Bl.  21  und  22  gehören,  einem  anderen  Werke  entstammen
  Bl.  13,  14,  27  und  28.

Bl.  29°—46:  „släs)i,  wolleute  led,  bw  Aa  PICHKEN  ESG
Soll,  hält,  LK  Sl  cm  ol,  wie  15,  Las  otn;ul,  Beschreibung
  von  Kräutern  und  Gewürzen  in  Versen  und  Prosa.  Der
eigentliche  Titel  der  Abhandlung  ist  aber  BIER  ya  za  rs

yasni.  Die  Schrift  zerfällt  in  3  Abschnitte:  1)  553  II  „WI

3,4%,  Erklärung  der  Namen  der  Pflanzen  und  Gewürze  im  Arabischen.
Gewährsmann  für  unsern  Autor  ist  Galenus  wie  das  stetig  wiederkehrende
  weiusl&gt;  j5  beweist.  3)  erde  wu  sd  SS  US
Gy&gt;  de  Sl  Mami,  aa  su,  et  de  AND  am
Gun),  über  die  Namen  der  Pflanzen  und  Gewürze  und  die  Erklärung

derselben  in  alphabetischer  Reihenfolge;  diese  bricht  aber  mitten  im
Buchstaben  .,  ab,  der  Schluss  fehlt.  Der  Anfang  dieses  botanischen
Werkes  lautet  nach  der  Basmala  und  der  oben  erwähnten  Überschrift
des  ersten  Capitels:  Bau,  ante,  RUN  3  „&gt;  49,  wol,  Musz)  gli

Bl.  47  (unfoliirt,  von  anderer  Hand)  ein  Recept  gegen  das  Tertianfieber.
  .

Bl.  57  und  58  4  UI  LI)  SD  3  RN  u  SS
Lo  mr  el  de  mi,  ein  Tractat  des  achten  Imäm  der  Aliden
Abu’l-Hasan  Ali  ibn  Müsä  al-Ridä  (153—203  d.H.)  über
die  Speisen,  Getränke  und  Arzneimittel,  auf  Veranlassung  des  Chalifen
verfasst.  Dieses  leider  nur  unvollständig  erhaltene  Schriftchen  ist  eins
der  ältesten  medicinischen  Werke  eines  geborenen  Arabers  (vgl.  Wüstenfeld,
  Gesch.  d.  arab.  Arzte  No.  45);  ein  anderes  Exemplar  befindet
  sich  in  Florenz  (Assemani,  Catalogus,  1742,  No.  260).  Der
Anfang  lautet  unmittelbar  hinter  dem  oben  erwähnten  Titel  fortfahrend
in  wenig  correctem  Arabisch:  Kl,  3  Alma  US  Kuld  ul  d,)  A,
 dvoy  Lad  al  A  Li  Si,  5  I  lb  ailpai,  aim,  Ab  Je  3
N!  $  AA).Dn  BARgw  4  bl’  $  al,  Er  nd  re!  zur)  us

Bl.  63  ein  einzelnes  Blatt  aus  einem  unbekannten  medicinischen
Werke.

Bl.  65—173  Zunächst  ein  alphabetisches  Verzeichniss  von  offizinellen
  Gewächsen  und  anderen  der  Materia  medica  angehörigen  Din-