320  Goettingen,  Universitäts-Bibliothek

Sürä  17ıoo—18es.  Anfang  und  Schluss  der  Handschrift  fehlen.

Den  Kur’än  oder  einzelne  Theile  desselben  enthalten  noch  die
Hftn  Asch  1,  2,  3,  27—34,  48  und  Michaelis  285  und  286.  Einzelne
  Süren  kommen  ferner  fast  in  allen  Gebetbüchern  vor.

I.  b.  Erklärung  des  Kur’än  und  Tradition.

Arab.  22  (orient.  66?)  orientalisches  Papier;  236  Bl.;  26  cm
hoch,  18  cm  breit;  31  Zeilen  15  Jahrh.

Schrift  ziemlich  klein  und  gedrängt,  doch  durchweg  gleichmässig  ;
nicht  vocalisirt.  Rothe:  Lederband  mit  Ornament  und  Klappe.

Titel  auf  Bl.  2°  (Bl.1  ist  Vorsetzblatt  und  enthält  von  anderer  Hand
die  Namen  der  ersten  53  Süren)  &amp;rIeJ}  ZN  WI  ser)  Kaml

PLUS  NEATFEN  BERG

Commentar  über  schwierige  Stellen  im  Kur’äncommentar  des  Baidäwi
  von  Abü  Jahjä  Zakarijjä  al-Ansäri  al-Säfi’i  (F  926).
Etwas  vollständiger  ist  der  Titel  im  Eingang  und  am  Schluss  der  Handschrift
  gegeben.  Die  Handschrift  beginnt  nach  der  Basmala:  Lu  JU

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Hal.  IV,  371  n0.8850,  der  Verfasser  wird  aber  von  ihm  nicht  genannt.
Der  zu  erklärende  Text  des  Baidäwi  ist  in  den  Commentar  mit
aufgenommen  und  mit  rother  Tinte  geschrieben.

Auf  Bl.  1?  von  anderer  Hand  ein  kurzes  Inhaltsverzeichniss.  Auf
Bl.2,  3°  und  sonst  noch  öfter  (wie  in  Arab.  56)  ein  Siegelstempel.  mit

der  Aufschrift:  Iv1  aim  u  Sm  „Bel  „25,  LAl  Au  „ss,  (beg.  26
Juni  1568);  s.  Hammer,  Gesch.  des  Osman.  Reiches,  2  Aufl.  II,  470.

Arab.  23  (orient.  67)  81  Bl.  mit  Wasserzeichen  ;  191  cm  hoch,
14cm  breit;  7  Zeilen  17  Jahrh.

Schrift  deutlich  und  gleichmässig,  vocalisirt.  Die  1  4  und  7  Zeile
auf  jeder  Seite  ist  in  grossem  und  schönem  Tuluti  geschrieben,  die  dazwischen
  liegenden  Zeilen,  die  rechts  und  links  etwas  eingerückt  sind,
in  gewöhnlichem,  viel  kleinerem  Nashi.  Rothe  Linien  theilen  die  Seite
in  5  Felder  ab  und  trennen  so  die  Zeilen  mit  verschiedener  Schrift
von  einander.  |

Titel  auf  Bl.  3°,  Verfasser  auf  Bl.  2%.  sul  lu  8  1,  Ka

us)  von  Muhammad  ibn  ‘Aliibn  Hasan  al-Kiläni  (u