Arabisch  43-45  329

(r  809  d.H.,  beg.  18  Juni  1406)  zu  der  Abhandlung  (x)  des  Nasr

ibn  Muhammad  Abu’l-lait  al-Samarkandi  über  das  Gebet  (vgl.  über
dieselbe  Fleischer,  Leipziger  Cat.  no.  217).
Der  Titel  des  Commentars_  ist  rer  H.  Hal.  VI,  71  erwähnt

unter  no.  12756  unsern  Autor,  gibt  ihm  aber  einen  etwas  abweichenden
Namen:  RU  p3}  ur  3  ey  es?  s  ala,  S:  5  er?  Rare,  Re  SL  ara.

Die  Handschrift  beginnt:  ndt,  Walt,  (zullelt  &gt;,  VOL...  m
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Schluss  die  Datirung  Jos!  er,  0  al  aa  ln  unanye  AST  Kim
Juli  (20  Sept.  1632).

Auf  der  Rückseite  von  Bl.1  steht  ‘Gerardus  Abbas  Luccensis’,  auf
der  Innenseite  des  Deckels  von  derselben  Hand  ‘Donum  Serenissimae
Electrieis.  Aus  der  Gustedtischen  Auktion  erworben  d.  1  Nov.  1784.

Dazu  Gebetbücher:  Asch  35—47,  49—56,  61,  63,  77,  78,  91,
103.  Mich.  287,  289—291,  294,  294°,  294°,  310,  311,  312.
Über  das  Gebet  Asch  64.

IL.  d.  Varia  theologica.

Arab.  45  (orient.  70)  orientalisches  Papier;  17  Bl.;  154  cm
hoch,  11  cm  breit;  15  Zeilen  1766  .

Schrift  deutlich  und  gleichmässig,  unvocalisirt.  Die  Überschrift
und  die  beiden  ‘Frage’  und  ‘Antwort’  bedeutenden  Buchstaben  |»  und

z  roth.

Katechismus  der  Drüzen  in  Fragen  und  Antworten.  Der
Anfang  lautet:  y&amp;N  a)  rs  ls  a&gt;  &gt;&gt;  v2  Sa  Er  Ta

J.  G.  "Eichhorn  hat  die  Handschrift  im  Repertorium  für  biblische
und  morgenländische  Litteratur  Theil  XII  (Leipzig  1783)  S.  155—197
herausgegeben.

Die  Handschrift  ist  nach  einer  Bemerkung  Chr.  G.  Heyne’s  auf
Bl.1  ein  Geschenk  Carsten  Niebuhr’s  (vom  28  Januar  1771).  Auf
Bl.  2  befindet  sich  folgende  Notiz  von  seiner  Hand:  ‘Die  Geschichte
dieses  kleinen  Büchleins  von  der  Religion  der  Drusen,  nemlich  wie  ces
zuerst  bekannt  worden  ist,  findet  man  in  dem  2  Bande  meiner  Reisebeschreibung
  S.  436.  Dies  Exemplar  ist  eines  von  denen,  welche  ich
nach  einer  von  Antün  Beitar,  dem  ersten  Dolmetscher  des  holländischen
  Consuls  Herrn  van  Masseyk  mir  verschaften  Abschrift  zu  Haleb
habe  copiiren  lassen”.  Darunter  ist  das  Siegel  Niebuhr’s  gedrückt,
welches  seinen  vollen  Namen  in  Tallik  zeigt.