Arabisch  73—76  343

setzblatt,  womit  die  erste  Seite  der  Handschrift  überklebt  ist.  Darunter
lassen  sich  von  der  ursprünglichen  Aufschrift  noch  die  Worte  erkennen:
ii  ussl&gt;i  gan.  Weitere  Aufschlüsse  geben  die  4  Unterschriften

  auf  Bl.55,  102°,  137°  und  151°;  die  erste  lautet:  2,  „&gt;|
u  ya  galmil  Fe  Sole  als!  er  AN  Due  31  shi  om  As  old!
&gt;|  29,  las  ein  u,  &gt;  ie  al;&gt;t,  die  dritte  (bei  der
zweiten  ist  nichts  Bemerkenswerthes):  231  s1;&gt;1  ı  „ae  nl)  Pe  „DI
LK  A  a  ze  u  OT  a  a  ns
lt  9,  Re  mal  m  BUT  Run;  die  vierte:
DI  Ol  1  9  RT  u  ee  in  all  „ST  160

ersehen  daraus,  (dass  ein  gewisser  Abu’l-Hasan  al-Dimiski  ein  Werk

in  5  Bänden  schrieb,  welches  wslaös»  hiess,  und  dass  Abü  “Abd-alläh

ibn  al-Kätib  al-Dimiski  es  auf  19  Bände  erweiterte.
Fast  jeder  Abschnitt  des  Textes  fängt  mit  den  Worten  an:  WSu&gt;

Js,  IK.  REF  3  li  HP  TEN)  Ay  u  AZ;  daraus  muss  man

mit  :  Wüstenfeld  (Die  Familie  el-Zubeir  S.  4  in  Abh.  d.  Ges.  Wiss.  zu  Göttingen
  Bd.  23)  schliessen,  dass  Zubair  ibn  Bakkär,  als  der  eigentliche
  Urheber  des  Werkes  anzusehen  ist,  Ahmad  ibn  Said  (oder  wie
er  in  der  Unterschrift  heisst  Abu’l-  Hasan)  al-Dimiäki  als  der  Redactor
und  Abü  ‘Abd-alläh  ibn  al-Kätib  al-Dimiski  als  der  Commentator  und
Ergänzer,  der  die  fünf  Bände  seines  Vorgängers  in  19  Theile  zerlegte,
von  denen  die  letzten  vier  (16—19)  in  dieser  Handschrift  vorliegen.

Den  Titel  class  hält  Wüstenfeld  für  den  ursprünglichen;  er  soilte

das  Werk  als  eine  Dedication  an  den  Prinzen  Muwaffak  kennzeichnen.

Bl.  43’—52°  der  Handschrift  hat  Wüstenfeld  in  dem  oben  angeführten
  Werke  veröffentlicht;  dort  auf  S.45  findet  man  auch  Notizen
über  das  Leben  und  die  Werke  al-Zubair’s.  Auf  Bl.151®  die  Datirung:
Kung  (P)  gms  a2,)  Kim  u  dd)  (u  „Di  3  as  m  &amp;,55  (April
1198).  Am  Rande  daneben  steht:  „WS  DVEN  Leid,  AN  Kmäl  s3

u  Sr  „5  (+  567  d.H.  beg.  4  Sept.  1171  s.  Ibn  Hallikän

no.  357).  Die  Resultate  dieser  Vergleichung  und  Verbesserung  findet
man  in  den  mehrfach  vorkommenden  Randbemerkungen.

II)  Bl.  152—260:  ebenfalls  kräftiges  und  deutliches  Nashi  in
ägyptischem  Ductus,  doch  von  anderer  Hand  als  das  Vorhergehende;
etwas  vocalisirt,  21  Zeilen.  Die  Überschriften  sind  roth.  Ziemlich
viele  Blätter,  die  stark  beschädigt  waren,  sind  recht  unzweckmässig
überklebt.

Diese  zweite  Hälfte  der  Handschrift  enthält  einen  beträchtlichen
Theil  des  Diwän  des  ‚ss  a7  a  um&gt;  Sl  Dur  ul,  bekannt

unter  dem  Namen  al  op)  (Ibn  Hagäg  y  391  d.  H.,  s.  H.  Hal.  111  244