344  Goettingen,  Universitäts-Bibliothek

no.  5174)  und  zwar  die  Gedichte,  welche  auf  &amp;Lb  2  &amp;\  5  J  und

reimen.  Die  Überschriften  enthalten  ganz  kurz  die  Inhaltsangabe  oder
die  Veranlassung  des  Gedichtes.  Vgl.  auch  Wüstenfeld,  die  Familie
el-Zubeir  8.5  und  6.  Von  Dr.  Spitta  gekauft,  s.  Arab.  48.

Arab.  7%  (orient.  91)  Papier;  4Bl.+3518.+11Bl.  (letztere
zwischen  S.  288  und  289  eingeheftet);  21  cm  hoch,  164  cm  breit;
20  Zeilen  1805

Schrift  klein  und  eng,  nicht  besonders  leserlich.

Een  ee  zul  ll  par,  LEST  2  5  Ds
sales  (al-Wäkidi)  ‘ecod.  Fuldensi  no.  3  transscriptus  d.  6  Mart.—26

Apr.  1805°.  Die  Abschrift  ist  von  Lorsbach  angefertigt.  Die  ersten  4
Blätter  enthalten  auf  den  Inhalt  der  Handschrift  bezügliche  Notizen.
8.  1—288:  Die  Eroberung  Syriens  („Li  zs3)  S.  5  hat  Lorsbach

  am  Rande  vermerkt,  dass  hier  der  codex  Fuldensis  eine  Lücke
von  5  Blättern  hatte  (hinter  Dani  „Sögams  Ieleb  Vol.  18.8  2.  3  der

Ausgabe  von  Nassau  Lees  in  der  Bibliotheca  Indica);  das  Fehlende
ist  hinter  8.  288  auf  11  Bl.  von  anderer  Hand  nachgetragen.  Eine
zweite  Lücke  von  8  Bl.  ist  auf  S.11  angemerkt;  es  fehlt  nach  der
Ausgabe  von  Lees  Vol.I  8.33  2.3  von  unten  u&gt;,&gt;,  zP  Leas  bis

3.60  2.10  Ss  sus  „B
8.  289—  326:  Die  Eroberung  Ägyptens  („os  zyR).

S.  326—351:  unmittelbar  sich  daran  anschliessend  die  Eroberung
Mesopotamiens.  Ewald  hat  diesen  letzten  Abschnitt  mit  Ausnahme  der
letzten  5  Seiten  nach  der  vorliegenden  Abschrift  herausgegeben:  Libri
Wakedii  de  Mesopotamiae  expugnatae  historia,  Gottingae  1827.  Der
Schluss  fehlte  im  cod.  Fuld.  Am  Rande  sind  die  Blattzahlen  des  Originals
  vermerkt:  197.  Litteraturangaben  über  Pseudo-  Wäkidi  bei
Pertsch,  Gothaer  Cat.  III  no.  1599.  Der  hier  copirte  codex  Fuldensis
  no.  3  befindet  sich  jetzt  in  der  Bibliothek  des  Klosters  St.  Bonifaz
  in  München  (codex  Rehm  no.  3);  dessen  Vorzüge  hebt  Haneberg
hervor  in  den  Abhandl.  d.  münchner  Akademie  IX  1  (1863)  8.  128/9.

1804  aus  Lorsbach’s  Nachlass  erkautft.

.  Arab.  78  (orient.  77°)  Papier;  1ıBl.  +  128S.;  20  cm  hoch,
121cm  breit;  26—30  Zeilen  Abschrift  von  Ewald’s  Hand  aus  dem
Jahr  1829,  unvocalisirt

Titel  auf  Bl.1:  ey}  Aus  [mtl  41]  Aust  ,u&gt;,  Jar  u
„X21  us  (nal  dus  (Abu’l-käsim  'Abd-al-rahmän  ibn  ‘Abdalläh
  ibn  "Abd-al-hakam  7  257d.H.,  beg.  29  Nov.  876,  s.H.  Hal.
IV  386  no.  8930).  Die  Abschrift  ist  entnommen  den  codd.  no.  655  u.
785  Ancien  fonds  arabe  der  Pariser  Bibliothek.  Nach  den  Angaben  des
Catalogs  zerfällt  das  Werk  in  7  Theile,  die  ersten  4  handeln  von
Agypten,  der  5.  von  Afrika  und  die  übrigen  westlichen  Länder,  der
6.  enthält  eine  Aufzeichnung  der  ägyptischen  Kädi's,  der  7.  eine  Liste
der  Genossen  Muhammads,  die  nach  Ägypten  gekommen  sind.  Die
beiden  letzten  Theile  fehlen  in  unserer  Abschrift,  und  auch  sonst  sind,
wie  sich  aus  Bemerkungen  am  Rande  ergibt,  mehrfach  Stellen  ausgelassen,
  Am  Rande  zahlreiche  kritische  Bemerkungen.  Nach  dieser