Arabisch  105—107  363

parentis  mei  p.  m.  Joan.  Erpenius  3  Id.  Jan.  1642’,  Das  Buch
besass  einst  ‘O.  Hasaeus  D..

Dazu  Mich.  297,  Lagarde  101  103  104  105.

IX.  b.  Christliche  Dogmatik.

Arab.  106  (orient.  121)  Papier;  14  Bl.;  21cm  hoch,  16  cm
breit;  23  Zeilen  15  Jahrh.

Schöne  sehr  deutliche  Schrift  von  europäischer  Hand,  unvocalisirt.
Überschriften  roth.
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Eine  Abhandlung  des  Paulus  von  Antiochien,  Bischofs  von
Sidon  über  die  Einheit  Gottes  nebst  einer  Verwahrung  der  Christen
gegen  den  Vorwurf  des  Polytheismus.  Das  Schriftchen  ist  in  22  Paragraphen
  eingetheilt;  eine  ausführliche  Inhaltsangabe  derselben  giebt
Uri  im  Cat.  Oxon.  I  35  no.  52  u,  Nicoll  ebendaselbst  II  28  no.  25  ı
und  Assemani  Bibl.  or.  11511.  Eine  kurze  Einleitung  und  ein  Inhaltsverzeichniss
  gehen  voraus,  den  Beschluss  macht  in  unserem  Codex  ein
Abschnitt,  überschrieben:  Mol,  Ai  &amp;  ai  [sh,  3  eis  er

Über  den  Verfasser  giebt  Le  Quien,  Oriens  Christianus  II  813  f  Auskunft.
Arab.  107  (orient.  125  '°)  orientalisches  Papier;  179  Bl.  (gezählt

  als  13—209)  zu  27:174cm;  meist  20  Zeilen  geschrieben
im  J.  1513  Schrift  gross,  kräftig,  steil,  etwas  vocalisirt.  Überschriften
  und  Interpunctionszeichen  roth.  Blätter  und  Lagen  koptisch
gezählt.

Theologische  Abhandlungen.  Es  fehlen  im  Anfang  12
Blätter  und  ebenso  der  Schluss,  dazu  sind  mehrere  Blätter  verbunden.
Die  Handschrift  beginnt  mit  BI1.20,  dann  folgen  21  13—18;  Bl.  19  ist
jetzt  das  fünftletzte;  ausserdem  ist  ein  Blatt  nach  77  nicht  gezählt,
dafür  befindet  sich  hinter  Bl.  80  ein  ungezähltes,  von  189  springt  die
Foliirung  (ohne  Lücke)  gleich  auf  200  über.

Die  Handschrift  zerfällt  in  2  von  einander  unabhängige  Theile.

Auf  Bl.13—116°  werden  in  22  Capiteln  (xl&amp;s  oder  xl)  in
Gesprächsform  theologische  Themata  behandelt.

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