Arabisch  109  110  367

B1.107:  öl  m  wre  PT  oz  lan  „ol&gt;  ll  8  5)

Kuäll  eine  Urgüza  über  die  Taufe.

Bl.  108°—110P:  37  Fragen  und  die  Antworten  dazu  von  Anbä
Michael,  Bischof  von  Malig:  L&amp;wA&gt;,  ul  DU  oJ  Kiez  (sOläss

er  OB-1-FFN  usa  us!

Bl.  110%:  der  Vermerk,  dass  die  Handschrift  eine  Stiftung  für  das
Kloster  Anbä  BiSoi  sei.

Bl.  111°—  1212:  Xe  St,  apehall  LIT  ld  [m  „eis  „&gt;  are  BC
KamSA5,  I  Kr)  lan  a  @lall;  eine  andere  Kirklärung  aus  den  Canones
  der  Väter  und  Lehrer  der  orthodoxen  Kirche  ausgezogen.  Beginnt:
  KigsN  slunyg  Kiga  azla  lan  eAlön.

Bl.  121°  —  128:  yuszie  Lig  \a=  ya)  8  Jmase  halma  SIs9

Kam)  Arı  al  Kl  aus  ,  l&amp;  sasmdie

Fragen  und  Abschnitte  über  Gegenstände,  die  sich  auf  Priester,
Mönche  und  Laien  beziehen,  naclı  den  Bestimmungen  der  vornelmsten
Lehrer  der  christlichen  Religion.

Bl.  12»  —  1320:  gl)  on  5  „Bis  güsl  12  le  Alma  Zul
Fragen  aus  den  apostolischen  Canones  der  koptischen  Kirche  von  Athanasius,

  Bischof  von  Küs.

27  Fragen.  über  kirchliche  de  von  denen  aber.  nur  17uns  erhalten

sind.
Aus  dem  Kloster  Anbä  Bi$oi.  1878  von  Brugsch  gekauft.

Arab.  110  (orient.  125  °°)  orientalisches  Papier;  441  Bl.  zu
154:13  cm;  14  Zeilen  16/17  Jahrh.  Schrift  ungleichmässig,
flüchtig  und  schwer  lesbar

Abhandlungen  über  biblische  Stellen,  meist  Worte
Christi.  Die  Flüchtigkeit  der  Schrift,  die  vielen  Correcturen  —
bisweilen  sind  ganze  Seiten  durchgestrichen  —  und  die  Zusätze  am
Lande  machen  es  wahrscheinlich,  dass  wir  hier  nicht  ein  fertiges  Werk,
sondern  einen  Entwurf  im  Autograph  des  Verfassers  vor  uns  haben,
und  zwar  den  zweiten  Theil  eines  solchen.  Die  Blätter  sind  am  oberen
  Rande  mit  koptischen  Ziffern  gezählt;  das  erste  trägt  die  Zahl  13,
das  letzte  450;  cs  folgen  dann  noch  3  unbezifferte,;  mit  Bl.  453  ist
die  Arbeit  zu  Ende.  Dazwischen  fehlen  die  Blätter  22  29  110  135
170  211  220  290  und  397.  Das  Werk  ist  in  6  Bäb  eingetheilt  und
jedes  zerfällt  wieder  in  3  Fasl.  Bäb  I  Fasl  2  trägt  folgende  Überschrift:
  „es“  en  Pace  „2  lo  £  re)  ke  st  u  JE  pe  I  an;

Aus  Re  mis  laa  8  za&amp;y  au;  es  ist  darin  schr  ausführlich  von

dem  Baum  der  Erkenntniss  des  Guten  und  Bösen  im  Paradiese  die
Rede.  Fasl  3  beschäftigt  sich  mit  dem  Feigenbaume,  den  Christus  verfluchte:

  li,  ein)  al  AN  5,  -"  Jer  JS}  „euaiy.  Am  interessantesten
scheint  der  letzte  Abschnitt  Zu  sein“  er  handelt  unter  anderem  von