Arabisch  114—116  373

Sm)  91}  war:  Lebensbeschreibung  unseres  Vaters  des  hl.  grossen

Märtyrers  Abü  Musa,  des  schwarzen  Mönchs.  Unterschrift  5%,  Fe
Zum  Schluss  noch  die  Stiftungsurkunde  für  das  Kloster  Anbä
Di$oi.  1878  von  Brugsch  gekauft.

Arab.  115  (orient.  125  °))  orientalisches  Papier  mit  Wasserzeichen;
  284  Bl.  zu  22:16  cm,  12  Zeilen  18  Jahrh.  alter  gepresster
  Lederband  Grosse  deutliche  Schrift.  Überschriften  und

Interpunctionszeichen  roth.
Die  Anfangsworte  enthalten  auch  zugleich  den  sehr  fehlerhaften
Titel:  m  usadbe  DJ!  OSWETBN  1)  8}  &gt;  ur  TOR  all  %  gr?  AS

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zu  ändern  in:  Kam  US}  „a  Cduaae  N  RD  Umas)  (de  5)  Wie
„el;  Vierzig  Geschichten  von  frommen  Heiligen  aus  dem  Munde  des

hl  Macarius  Bischofs  von  Nikius,  des  Buktur  Oberen  des  Klosters
al-Bahsämat,  des  Anbä  Isaak  Oberen  des  Klosters  al-  Kalamün  bekannt
  als  das  Kloster  Anbä  Samuel  (s.  Wüstenfeld,  Macrizi’s  Gesch.
der  Copten  S.  100),  des  Anbä  Jakob,  Anbä  Benjamin  und  des
Anastasius  Oberen  des  Klosters  Anbä  Pachomius;  und  zwar  stammmen
von  dem  Bischof  Macarius  die  Geschichten  no.  20—23,  von  Macarlus
sus  no.  17,  von  Anbä  Isaak  aus  dem  Kloster  al-Kalamün  no.  24—

31,  von  Anastasius  no.  32—34,  von  Anbä  Jakob,  Bischof  von  Ausim
(za),  n0.35  und  36,  von  Theodorus  (Bischof  von  1,655?)  no.  37,  und

von  Isaak,  Bischof  von  Nincve,  no.  38;  bei  den  übrigen  Geschichten
sind  dio  Verfasser  nicht  angegeben.  Der  Anfang  der  Handschrift  ist
koptisch  foliirt  (2  bis  42),  dann  hört  diese  Zählung  auf.  Auf  dem
letzten  Blatte  sowie  auf  der  Innenseite  des  Deckels  befinden  sich  noch
allerhand  Anrufungen  Gottes,  darunter  auch  cine  in  abessinischer
Sprache.

Aus  dem  Kloster  Anbä  Bisoi.  1878  von  Brugsch  gekauft.

Arab.  116  (orient.  125  ?°)  orientalisches  Papier;  115  Bl.  zu
274:19cm,  20  Zeilen  16  Jahrh.  Schrift  gross  und  deutlich,
etwas  vocalisirt.  Interpunction  roth.

Das  Leben  des  hl.  Pachomius.  DBeginnt:  (sAXS  ...  am
EEE  SEN  N  man  Mencı)  N  üyam  mir...  MB  SYER,

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Die  Handschrift  muss  ursprünglich  Theil  eines  grösseren  Ganzen

gewesen  scin,  darauf  führt  die  koptische  Foliirung  Bl.  110—232,  und
die  fortlaufende  arabische  Zählung  der  Papierlagon.  Ks  fehlt  Bl.  142,

im  übrigen  ist  die  Handschrift  vollständig  ;  das  letzte  Bl.  ist  von