Persisch  9—12  399

of  the  Asiatic  Society  of  Bengal  XXIX  225  (15860),  Elliot-Dowson  History
  of  India  III  524,  und  Rieu  I  240  und  II  611.  Der  Anfang  lautet:
fs?  a  „Ale  Armes:  Kal  AN  5:  OL  =  Anl&gt;  Adas  &amp;ı  ss  as  A
ir  Pe  t=  (532
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Die  beiden  Bait  dienen  als  Überschrift  ;  das“  eigentliche  Gedicht
beginnt  folgendermassen:
0,  wo  Ur  Us  EINE  ei)  Sex  ls
Zahlreiche  Rand-  und  Interlinearnoten,,  besonders  am  Anfang.
Die  Unterschrift  giebt  in  sehr  flüchtigem  Sikastah  den  Monat”  Safar
des  Jahres  24  (1  1024  —  1615?)  als  Datum  der  Abschrift  an.
1888  von  Professor  Kielhorn  geschenkt.

Pers.  11  (orient.  142)  orientalisches  Papier;  150  Bl.;  181  cm

hoch,  12  cn  breit;  2  Spalten  zu  je  15  Zeilen  geschrieben  in  Jahre
1530/51  orientalischer  Lederband  überzogen  mit  goldbedrucktem
Papier  |

Kleines  zierliches  Ta’lik.  Die  Umrandung  besteht  aus  einer  blauen
Linie  und  zwei  breiteren  goldenen  und  einen  grünen  Streifen.  Die
Halbzeilen  und  die  einzelnen  Stücke  sind  durch  doppelte  goldene  Linien
von  einander  getrennt,  erstere  durch  senkrechte  letztere  durch  wagerechte.
  Auf  Bl.  2?  und  3°  ist  der  Rand  mit  goldenen  Blumen  verziert,
breite  goldene  Streifen  befinden  sich  zwischen  den  Zeilen,  eine  Vignette
in  Blau  und  Gold  von  Blumenguirlanden  durchzogen  schmückt  Bl.  2»,
das  goldene  Mittelschild  zeigt  in  weisser  Schrift  den  Titel  des  Werkes:
Be  Lil&gt;  a&gt;i,&gt;  „„i,s0,  der  Diwän  des  Iläfiz.

Anfang:  nö  u  „&gt;  nr  u)  u

Bl.  1—-139°:  Ghazele  nach  dem  Alphabet  des  Beimbuchstabens.

Bl.  159°—142b:  Mukatta  ät.  bl.  143°—146°:  Matnawijjät.
Bl.  146°—150:  Rubä  ijjät.  Am  Schluss  die  Datirung  WS  5
‚Wv  Kün  8

Die  l.itteratur  und  sonstige  Angaben  findet  man  in  ausführlichster
Weise  bei  Rieu,  Cat.  Brit.  Mus.  II  627  ff.  und  in  Pertsch’s  Berliner
Catalog  no.  840.

Bl.  1°  1°  und  150°  Vereinzelte  Verspaare.

Die  Handschrift  war  früher  im  Besitz  des  Göttinger  Pastors
Noebling;  1801  ist  sie  in  die  Bibliothek  gekommen.

Pers.  12  (früher  2  Bände:  orient.  144  und  145)  orientalischos
Papier;  1+  134  Bl.;  205  cm  hoch,  124  cm  breit;  15  gespaltene  Zeilen
auf  der  Seite  16  oder  Anfang  des  17  Jahrhunderts

Schrift  ein  zwar  wenig  elegantes  aber  ut  lesbares  Nasta  lik.

Ein  Diwän  des  Gämi  (sl  9  Sa  al  zus  geb.  SIT  in

Gäm  7  898,  1414/15—1492/93)  und  zwar  der  cxste,  vom  Dichter  selbst
u)  "9  genannt  (Sprenger,  Oudh  Cat.  8.  448),  beginnend:

lan  made  sl  te