Sanskrit  1—3.,  417

Taittiriyasamhitä,  Samhitä-pätha;  in  7  Kända,  hier  Ashtaka
  genannt.  Accente  mit  rother  Tinte  geschrieben.

Ashtaka  1,  108  Bl.,  datiert  (Bl.  108°):  Cake  1699  Hemalambanämasamwvatsare
  Kärttikavad  yadvadaci  Bhaumazdsurc

Ashtaka  2,  161  Bl.,  datiert  (Bl.  160%):  Cake  170023  (d.i.  17235)  |
Dur  matindmasamvatsıre  Ashädhaguddha  Ni  Daumyaväsara.

Ashtaka  3,  49  Bl.,  datiert  (Bl.  49°):  Cake  1702  Cärvarindmasamvalsare
  Paushavadya  14  caturdaci  haumavisare,

Ashtaka  4,  63  Bl.,  datiert  (BI.  632):  Cake  1706  Krodhinämasamvatsare
  Si  yeshthavadı  ya  23.

Ashtaka  5,  127  Bl,  datiert  (Bl.  127°):  Cake  1656  Rakshasanäamasamvalsare.


Ashtaka  6,  76  Bl.,  datiert  (Bl.  75%):  Cake  ||  1726  ||  Kaktäkshinamasamwvatsare
  Caitramäse  krishnapakshe  |  14.

Ashtaka  7,  77  Bl.,  nicht  datiert.  Bl.  12  und  13  sind  fälschlich  zwischen
Bl.  46  und  47  dieses  Ashtaka  gebunden;  und  Bl.  14—20  zwischen
Bl.  70  und  71  des  5  Ashtaka.

1879  geschenkt  von  Dr.  G.  Bühler  (Surat,  Bombay).

Sanskrit  2  81  +68Bl.  354—37  cm  breit,  144  cm  hoch
geschrieben  1881

Theile  der  Kapishthala  Kathasamhitä;  Adhyäyas  1—8,
25—32  und  34—48,  aber  auch  diese  nicht  vollständig.  Oft  hat  der
Schreiber  kleine  Lücken  gelassen;  bisweilen  (wie  auf  Bl.  64°,  76%)  ausdrücklich
  bemerkt,  dass  in  seiner  Vorlage  ein  Blatt  fehlte.  Die  Accente
  sind  mit  rother  Tinte  geschrieben,  fehlen  aber  auf  manchen
Seiten.  (Über  eine  andere  Copie  desselben  Werkes,  die  wahrscheinlich
nach  derselben  Hs.  gemacht  war,  von  der  diese  Hs.  abgeschrieben  ist,
siehe  L.  von  Schröder  in  seiner  Ausgabe  der  Maiträyani  Samhitä,  Einleitung,
  8.  xxxvım,  wo  die  den  einzelnen  Adhyäyas  entsprechenden
Capitel  der  Maitr.  S.  angegeben  sind).

(a)  81  Bl.,  enthalten  Adhyäyas  1-8,  und  25—32.  Die  einzelnen
Adhyäyas  enden:  I  auf  BI.  6P,  2  auf  Bl.  12%,  3  auf  Bl.  16°,  4  auf  Bl.
21V,  5  auf  Bl.  25°,  6  auf  Bl.  31°,  7  auf  Bl.  36°,  8  auf  BI.  40°  (it  Kapishthala-K
  a  £h  a-samhitäyam  ashtamodhr  yüyah  samäptah||);  25
auf  Bl.  45P,  26  auf  Bl.  49%,  27  auf  Bl.  52,  28  auf  Bl.  56®,  29  auf  DI.
612,  30  auf  BI.  66°,  32  auf  BI.  81?  (ir  criKapishthala-  Kathasamhitäayäam
  dvätrimgattamodhyäyah  |  samaptahı  |)).

(6)  68  Bl.,  enthalten  Adhyäyas  34—48  (oder  Theile  derselben).
Die  einzelnen  Adhyäyas  enden:  34  auf  Bl.  2%,  35  auf  Bl.  6°,  36  auf
Bl.  9%,  37  auf  Bl.  15°,  38  auf  Bl.  19,  39  auf  Bl.  23°,  40  auf  Bl.  29,
41  auf  Bl.  36°,  42  auf  Bl.  41°,  44  auf  Bl.  47°,  46  (fälschlich  als  47
bezeichnet)  auf  Bl.  56°,  47  auf  Bl.  62°,  48  auf  DI.  68  (el  Kapishthala-
  Katha-samhitäyäam  ashtacatväarimceattamodhyäyah  |).

Für  Prof.  Kielhorn  1881  in  Benares  abgeschrieben  und  1892  von
ihm  geschenkt.

Sanskrit  3  28  Bl.,  gezählt  38  40—45  47  48  53—57  69—83
(77—78  nur  ein  DI.)  19  cm  breit,  Si  cm  hoch  etwa  16  Jahrh.
Bruchstücke  des  13  Kända  des  Catapauthabrähmana,  Webers

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