490  Goettingen,  Universitäts-Bibliothek

Persisch  no.  309)  und  ihre  Bestimmung  mit  Hülfe  des  Mondes  und
seiner  28  Stationen.  Überschrift  (voth):  oe  de  5  wo),  li)  alas  &amp;

Wie;  lin,  BRUCE  Anfang:  Je  AS  RIR  3ghalt,  Zosie  3]  o,  Aiyevel

823  ws)  (As)  SrL  has  „  Be  sex)  M  pr)  KrSP,  Al,  BVe-  ui
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3)  Bl.35°  Tabellen  (und  Kreise)  zur  Kal  enderkunde.  Den
Anfang  macht  eine  Tabelle  mit  der  Überschrift  lol  Sy,
dann  folgt  ein  Kreis  nAAs:  ('Jw)  5,210,  dann  zwölf  Tabellen  für  die
zwölf  Monate  des  Sonnenjahres  (o,W%,  az,  mal  u.s.w.),  endlich

noch  ein  astrologischen  Zwecken  dienender  Kreis.  Astrologische  sowie
astronomische  Bemerkungen  sind  auch  von  gleicher  wie  von  fremder
Hand  reichlich  auf  den  Rändern  der  Tabellen  beigefügt.

4)  Bl.  44°  cin  dem  söl  Anz  4.  (T  981  =  1573/4)  zugeschriebenes

  sals,s  (s.  Wien  III  197  no.  1776  ı);  auf  der  Rückseite  desselben
  Blattes  eine  Tabelle  über  günstige  und  ungünstige  Tage  \eö

‚olül,  Wied  ITS
ö)  Bl.  45°  zehn  Rathschläge,  welche  ein  alter  Weiser  dem  König
(5;-5  d.i.  Husraw  Nösirwän  gegeben  haben  soll.  Rothe  Überschrift:

‚yo  Gie!)  AL  was  u  ')  rl  sl)  (sie!  25  &gt;  As&gt;  (sie!)  Bas  sLüoLs

FR  2  &gt;  al  &gt;  ie!  .  Ne  solabl  Kl  vası
6)  Bl.  47»  eine  astr  onomisch-  -chronologische  Abhandlung,

hauptsächlich  um  die  Zeit  für  Gebet,  Fasten  u.s.  w.  bestimmen  zu  lehren.
  In  der  roth  geschriebenen  Überschrift  (sie!  1.  „LA&gt;N)  IX&gt;I  .  le,  6

N  57  ,  6»  a  ul  x22,=  wird  die  Abhandlung  dem  bekannten

Kalenderschrittsteller  Saih  Wafä  (+  896  =  1490/91)  zugeschrieben  ;  ob
mit  Recht,  muss  ich  dahingestellt  sein  lassen.  Wahrscheinlich  soll  es
nur  heissen  ,  dass  die  Abhandlung  nach  der  Art  oder  den  Prinzipien
des  Wafia  abgefasst  sei.

Anfang:  Je  mil,  5yhall,  «eie)  Le}  sd  SUN  d=  Mio  ve!

lc  ns;  a0  bs

7)  Bl.  53°  nach  allerhand  kurzen  astrologischen  Notizen.  eine  Tabelle
  über  die  Tage,  welche  zum  Aderlassen  es  ungünstig  oder

günstig  sein  sollen.  Angeblich  ein  Vermächtniss  raros  des  Propheten.

Überschrift:  PIE)  Juad  GR  IS  ne  ze  Een  wo)  Ks  En

1)  Einkorrigirt.