Hist.  lit.  77a  —  Philos.  42m  533

1888  eigenhändige  Eintragungen);  über  die  Americaner,  die  seit  1815
in  Göttingen  studirt  haben,  sind  auf  S.5fl.  Auszüge  aus  den  Göttinger
Personalverzeichnissen  gemacht,  auf  8.4  einige  Notizen  über  B.  Franklin,
  B.  Smith  Barton,  J.  Lathrop  Motley.

S.  277  ‘Songs  of  the  American  Colony  at  Göttingen  University’,
1878  (lithographirt).

1890  von  der  Amerikanischen  Gesellschaft  zu  Göttingen  geschenkt

zu  Hist.  lit.  112  wieder  abgedruckt  bei  Heinrich  Weber
—6.  ‘Wilhelm  Weber.  Eine  Lebensskizze’  Breslau  1893  8.  30f.

zu  Hist.  lit.  116  I  no.  266  1.  J.  FE.  (statt  C).  Westrumb,  IV
1865  1.  Stokes.

zu  Philos.  21  Bl.  181  steht  auch  im  cod.  lat.  Monac.  3941  Bl.  34

Philos.  21r  VIBl.;  Druck;  a)  1  Bl.-+48  Seiten,  b)  16  Seiten,
c)  63  Seiten  zu  19:15  cm  Anfang  des  17  Jahrh.  von  verschiedenen
  Händen.

Rossarznei  und  anderes.

Bl.I  Register  über  a)  und  b)  ohne  Unterscheidung  der  doppelt

gezählten  Blätter.  Dann  folgt  der  Druck  ‘Hippiatria.  De  cura..  Marstallerei.
  Von  erziehung  ..',  Frankfurt  1570.  Dann:  a)Bl.1u.S.  1—16
Recepte  für  Pferde  krankheiten  (ausser  S.7  ‘Pulver  zu  machen’),  BIl.1?
niederdeutsch;  auf  8.14  ‘Jasper  Olden  Recept  vor  den  Schörf”.
S.17—  33  niederdeutsche  Recepte  für  Pferdekrankheiten,  gezählt  no.  1—
44  (1.  Vor  den  fretenden  Wohrm:  Nim  und  vanck  einen  levendigen
windtworp..);  nach  jedem  steht  ‘probatum  est’  oder  ‘it  helpet’.  8.  34—36
spätere  hochd.  Zusätze.  S.37-—-45  Auzüge  aus  Meister  Albrechts
Rossarznei  (vgl.  BI.89f.  in  dem  beigebundenen  Drucke).  S.  48
Tage  an  denen  man  keine  Arznei  gebrauchen  soll.  b)  69  Recepte
(Rossarznei)  ‘1.  Wen  sich  ein  Roess  nicht  beschlagen  will  lassen:  So
nimb  eine  zimbliche  Bleykugel  .  .;  darunter  (auch  ce  8.  50)  ‘Schlangen
zu  beschweren,  so  sprich:  Osya  Osya  Osy”.  c)  186  Recepte  mit
(35.  39—45)  Register;  Anfang  ‘1.  So  ein  Pferdt  uberritten  ist:  So  nimb
honnigh  .  .:  meist  Rossarznei,  jedoch  auch  anderes,  z.B.  n0.149  ‘Viel
Fische  zu  fangen  und  dass  es  in  der  Nacht  scheine’.  S.  46—63
Recepte  für  Pferdekrankheiten,  darunter  S.43  ‘Vor  den  reiten  Wurm,
Grave  Johan  von  Nassawen  seine  kunst”.

Auf  Bl.I  steht  ‘Conradus  Stemshorn  est  possessor  hujus  libri
a.1627’;  a)  8.17  ‘J.  v.  der  Meden  (?)  44°.  Aus  Gebauer’s  Bibliothek.

zu  Philos.  23  Dies  ganze  Register  ist  aus  dieser  Hft  jetzt
veröffentlicht  von  Dr.  E.  Bodemann  in  der  Zeitschrift  d.  histor.  Vereins
f.  Niedersachsen  1892  S.  257—329.

Philos.  42m  71  Bl.  zu  314:214  cm  von  3  Händen  geschrieben,
  die  Bl.  1,  21,  57  beeinnen;  Bl.  21—56  anderes  Papier  wie
das  übrige  15  Jahrh.

Bl.1  Calendarium  des  Johannes  de  Gamundia  (von  Gmunden),
  schwarz  und  roth  geschrieben.  Jeder  Monat  hat  zelın  Colunnen,
gegenüber  steht  immer  cine  Tabelle  der  conjunctiones  und  oppositioncs
für  1439,  1458,  1477,  1496.  Die  Erklärung  des  Kalenders  beginnt