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Nouilly  am  14.  August  am  rechten  Arme  durch  einen  Streifschuß
  und  außerdem  noch  durch  einen  Prellschuß  verwundet  worden
  war.  Bei  jener  Schlacht,  die  bekanntlich  die  erste  der  vor
Metz  gelieferten  Treffen  war,  verloren  wir  übrigens  ungefähr
5000  Mann,  erreichten  aber  durch  dieses  Opfer,  daß  die  Franzosen
  in  ihrem  Vormarsch  aufgehalten  wurden  und  ihre  Umgehung
  durch  unsere  zweite  Armee  möglich  gemacht  war.

Nach  dem  Kriege  blieb  Kluck  bei  der  Okkupationsarmee  und
machte  hier  Dienst  beim  7.  Infanterieregiment.  Nachdem  er  am
16.  Oktober  1873  Oberleutnant  geworden  war,  verheiratete
er  sich  am  27.  Oktober  1874  mit  der  Baronesse  Fanny  von
Donop.  Dieser  Ehe  entsprossen  die  beiden  Söhne  Egon  und
Eberhard  sowie  eine  Tochter  Hildegard.  Im  Jahre  1876  wurde
Kluck  Adjutant  der  28.  Infanteriebrigade  in  Wesel,  und  zwei
Jahre  später  Hauptmann  im  53.  Infanterieregiment.  Das
Jahr  1881  brachte  den  Hauptmann  nach  Jülich,  wo  er  als
Kompagnieführer  an  der  Unteroffizierschule  wirkte.  Das  darauffolgende
  Jahr  führte  ihn  nach  Annaburg.  Dort  fungierte  er
als  Kommandeur  der  Unteroffizierschule  und  rückte  in  dieser
Eigenschaft  am  15.  November  1887  zum  Major  auf.  Die  gleiche
Stellung  bekleidete  er  dann  auch  in  Neubreisach,  wo  eine  neue
Unteroffizierschule  errichtet  worden  war.  Im  Jahre  1889  sehen
wir  ihn  als  Bataillonskommandeur  im  66.  Infanterieregiment,
bei  dem  er  vier  Jahre  später  zum  Oberstleutnant  befördert
wurde.  Am  27.  Januar  des  Jahres  1896  verlich  ihm  der
Kaiser  den  erblichen  Adelsstand,  nachdem  Kluck  am  selben  Tage
seine  Ernennung  zum  Kommandeur  des  Landwehrbezirks  I  in
Berlin  erhalten  hatte.  Seine  Beförderung  zum  Oberst  ließ  nicht
lange  auf  sich  warten  und  schon  im  Jahre  1898  treffen  wir  Kluck
in  Bromberg  als  Kommandeur  des  34.  Füsilierregiments  und
kurze  Zeit  später  im  Range  eines  Generalmajors  als  Kommandeur
  der  23.  Infanteriebrigade  in  Neisse.  Als  er  am  3.  April
1902  zum  Generalleutnant  avanciert  war,  wurde  Alexander  von
Kluck  Kommandeur  der  37.  Division  in  Allenstein.  Dort  blieb
er  vier  Jahre  lang,  bis  am  13.  September  1906  seine  Be-