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tärische  Laufbahn  begonnen  hatte.  In  dieser  Stellung  verblieb
er  allerdings  nur  ganz  kurze  Zeit,  da  er  schon  im  Jahre  1892
wieder  in  den  Generalstab  der  21.  Division  kommandiert  wurde.
In  dem  gleichen  Jahre  erfolgte  auch  seine  Beförderung  zum
Major,  im  Jahre  darauf  seine  Versetzung  zum  Generalstab  des
XIV.  Armeekorps.  Hier  verblieb  er  nun  drei  Jahre  lang,  bis
er  im  Jahre  1896  nach  Königsberg  kam,  wo  er  Abteilungskommandeur
  im  Feldartillerieregiment  Nr.  16  wurde.  Das
Jahre  1898  brachte  die  Beförderung  Friedrich  Scholtz'  zum
Oberstleutnant,  mit  der  auch  seine  Ernennung  zum  Abteilungschef
  im  Großen  Generalstab  verbunden  war.  Im  Jahre  1899
wurde  er  in  Frankfurt  a.  M.  Chef  des  Generalstabes  des
XVIII.  Armeekorps.  Auf  diesem  Kommando  avancierte  er  nach
zwei  weiteren  Jahren  zum  Oberst,  um  wieder  nach  zwei  Jahren
im  Jahre  1903  als  Kommandeur  der  25.  (hessischen)  Feldartilleriebrigade
  nach  Darmstadt  zu  kommen.  Nachdem  er  in
dieser  Stellung  im  Jahre  1905  Generalmajor  geworden  war,
wurde  er  schon  ein  Jahr  später  in  den  Großen  Generalstab  der
Armee  mit  der  Funktion  eines  Oberquartiermeisters  versetzt.
Dieses  Amt  hatte  er  bis  zum  Jahre  1908  inne,  um  welche  Zeit
er  zum  Generalleutnant  aufrückte.  Als  solcher  wurde  er  Kommandeur
  der  21.  Division  in  Frankfurt  a.  M.,  wo  er  bis  zum
Herbst  des  Jahres  1912  verblieb.  Er  wurde  nun  General  der
Artillerie  und  erhielt  als  solcher  das  Kommando  über  das  in
Allenstein  neugebildete  XX.  Armeekorps.  Das  Regierungsjubiläum
  des  Jahres  1913  gab  dem  Kaiser  Veranlassung,  den
verdienstvollen  General  in  den  Adelsstand  zu  erheben.