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1906  zum  Generalleutnant  befördert  worden  war.  Vom  Jahre
1908  an  führte  er  die  13.  Division  in  Münster,  bis  im  Jahre
1910  seine  Ernennung  zum  Kommandierenden  General  des
IV.  Armeekorps  in  Magdeburg  erfolgte.  Der  7.  April  des
Jahres  1911  brachte  dann  seine  Beförderung  zum  General  der
Infanterie.

Bald  nach  Ausbruch  des  gegenwärtigen  Krieges  hatte
General  Friedrich  Sixt  von  Armin  den  Tod  seines  ältesten
Sohnes,  Friedrich  Wilhelm,  zu  beklagen.  Er  machte  den  Krieg
als  Leutnant  im  Augusta-Regiment  mit  und  ließ  sein  Leben
auf  dem  Felde  der  Ehre.