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glatter  Marmor-Paläste  mit  Gärten  auf  den  platten  Dächern  —
und  ein  schwacher  Begriff  kommt  Einem  von  dem,  was  es  um
ein  seefahrendes  Volk,  um  die  Poesie  des  Weltverkehrs  ist.

Ueber  Mailand  reisend,  traf  der  Kronprinz  am  26.  Juli
1839  spät  in  der  Nacht  gesund  und  wohl  in  München  ein.
Er  hat  das  Diplom  als  Ehrenmitglied  der  Academia  Tiberina
mit  in's  Vaterland  gebracht.

Keuntes  Kapitel.

Dolilische  Stellung  des  Kronprinzen.  —  Nürnberger  Lager.  —  Reile  nach
Griechenland.  —  Grober  Schneefall.  —  Einschilfung  in  Criest.  —  Seesturm.
  —  TLandung  auf  Korsu.  —  Rosen  im  Freien  zu  Veihnachten.  —
Anstunst  im  Diräus  und  in  Alhen.  —  Der  Krouprinz  Kudirt  neugriechisch.—
Chealer.  —  Contraste.  —  Weller.  —  Neise  nach  dem  Peloponnelos.  —  Der
schonste  Citronenwald  der  Vell.  —  Voros.  —  Schlechtes  NAachlauartier.
—  Sparta.  —  Der  Kronprinz  unpäßlich.  —  Klalsische  Erinnerungen.  —
Hagios  Belros.  —  Ein  Mlaisest,  vierlaufend  Futz  über  dem  Meere.  —
Aauplia.  —  Der  kKolossale  Lowe  von  Pronoe.  —  Spezzia.  —  HDydra.  —
Ancona.  —  Ankunst  in  München.  —  Neisen  in  Aorddeulschland.  —
Bedeutlame  Begegnung  in  Darmstadt.  —  Bauerurennen.  —  Berlobung.

D.n  Rest  des  Sommers  und  den  Herbst  des  Jahres
1839  brachte  der  Kronprinz  in  der  gewohnten  Weise  in  Hohenschwangau
  zu,  das  ein  Sammelpunkt  für  Wissenschaft
und  Kunst  geworden,  den  Winter  in  München,  wo  er  an
den  Verhandlungen  des  Landtages  als  Mitglied  der  ersten
Kammer  lebendigen  Antheil  nahm.  Die  Debatten  waren  mitunter
  sehr  bewegt.  Und  als  der  Minister  von  Abel  sich  heftige
Aeußerungen  gegen  seinen  Vorgänger  im  Amte,  den  Fürsten
von  Oettingen-Wallerstein  erlaubte,  was  sogar  ein  Pistolenduell
  zwischen  Beiden  nach  sich  zog,  schloß  sich  der  Kroni


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