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Ball,  der,  was  Eleganz,  Geschmack  und  Pracht  betrifft,  der
Hauptstadt  eines  Königreichs  würdig  war.

Andern  Tags  führte  der  Kronprinz  seine  Gemahlin  nach
Hohenschwangau,  wo  sie  sich  sogleich  heimisch  fühlte.  War  sie
doch  im  Gebirge  in  Schlesien  aufgewachsen;  „und  Bergsteigen
—  nichts  lieber!“

Swölftes  Kapitel.

Lochzeilgeschenke.  —  Dank.  Schreiben  der  Krouprinzessin  an  die  Frauen

von  Aschaffenburg.  —  Lochzeilssestlichteilen  im  Lande.  —  Danke#erklärung

des  Königs  und  des  Kronprinzen.  —  Honigmond  in  Hohenschwangau.  —
Fasching.  —  Dornröschen.  —  Honell  des  Kronprinzen.

No%  uninteressant  sind  die  Geschenke,  welche  das  kronprinzliche
  Paar  zur  Vermählung  erhalten  hat.  Die  auf  der
Oktoberfestwiese  dargereichten  Gaben  sind  im  vorigen  Kapitel
aufgezählt.  Es  sind  also  noch  zu  erwähnen:

1.  Ein  silberner  Pokal  in  Etuis  aus  Nürnberg.

2.  Ein  Pokal  von  Rubin-Glas.

3.  Ein  Beduine,  Reiterstatue  von  Bronze.

4.  Eine  Uhr,  eine  Kapelle  vorstellend.

5.  Eine  Nachtlampe  von  plattirtem  Silber.

6.  Eine  Büchse  im  Etuis  von  der  Münchner  Schiützengesellschaft.
7.  Ein  Aufsatz  von  Gußeisen  mit  mehreren  Porträts.
8.  Eine  Guitarre  im  Etuis  von  Mittenwald.

9.  Ein  hellblaues  Sammetkissen  ohne  Quasten.

10.  Vier  blaue  Sammetkissen  mit  silbernen  Onasten.
11.  Ein  gestricktes  Kinderzeug  in  einem  blauen  Kästchen.
12.  Ein  Kästchen  mit  Chocolade  von  Nürnberg.

13.  Ein  solches  mit  schönen  Arbeiten  aus  Chocolade  von  München.

14.  Eine  steinerne  Platte  mit  Inschrift.
15.  Zwei  Kandelaber  von  vergoldeter  Bronze.
16.  Ein  Ofenschirm.

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