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An  den  veser  3

Einleitung.
Bayerns  Volk  und  Fürsten.

Erstes  Kapitel.  Was  das  bayrische  Volk  ist.  —  Segen  des  heiligen  Benedikt  über
das  Bayerland.  —  Der  Bayern  Stammbaum.  —  Der  erste  bekannte  König  der
Vahern.  —  Seine  schöne  Tochter.  —  Anedehnung  Bayerns  in  uralter  Zeit.  —
Bayerns  culturgeschichtliche  Rolle.  —  Karl  der  Große  nach  der  Sage  ein  Bayer.
—  Bayern  ein  Königrrich.  —  König  der  Bayern  und  König  der  Deutschen  ist  dieselbe
  Sache.  —  „Zum  Königreich  Bayern  gehört.“  —  Regensburg.  —  Bayernherzoge
  als  Kaiser.  —  Päpste  aus  Bayern.  —  Die  Zeit  der  Welfen.  —  Heinrich
der  Löwe.  —  Teutschland  läuft  Gefahr  in  Bayern  aufzugehen.  —  Oesterreich
vom  Stammland  Bayern  abger'ssen.  —  Bayerns  Verkleinerung  und  Wendepunkt
seines  Geschickes  .  .  9
Iweites  Kapitel.  Das  Geschlech  der  Wiutelebacher.  —  Der  erste  wittelebachsche
Herzog  von  Bayern.  —  Die  aus  der  Erhebung  der  Wittelsbacher  auf  den  Herzogestuhl
  fließenden  Vortheile  für  Bayern  und  Deutschland.  —  Aufgabe  des  bayrischen
  Fürstenhauses,  dessen  Nebenbuhler.  —  Bayerns  Verhängniß.  —  Die
Wittelsbocher  und  die  Habsburger.  —  Bayerns  höchster  Glanz  und  schneller
Verfall.  —  Einführung  der  Primogenitur.  —  Bayerns  Macht  steigt  wieder.  —
Habeburgische  Politik.  —  Bersäumte  Gelegenheiten.  —  Eitelkeit  des  Fürsten  ist
das  Berderben  des  Landes.  —  Bayern  eine  österreichische  Provinz.  —  Sonderbare
kaiserliche  „Mildigkeit.“  —  Kaiser  Karl  VII.  —  Kannibalen  in  österreichischen
Unisormen.  —  Der  Friede  zu  Füßen.  —  Die  bayrische  Linie  der  Wittelsbacher
ab  und  todt  ..  .  ..  18
Drittes  Kapitel.  Bayerns  Zerrüttung  und  Neugestaltung  36

Erster  Theil.
Von  der  Geburt  bis  zur  Thronbesteigung  Marimilians  lI.

Erster  Abschnitt.
Maximilians  Jugendjahre.

Erstes  Kapitel.  Das  Kometenjahr  1811.  —  Niederkunft  der  Kronprinzessin  Therese.
—  Jubel.  —  Taufe  des  neugebornen  Prinzen.  —  Gute  Vorbedentung.  —  Ei
prophetischer  Segen.  —  Gedicht  des  Kronprinzen  Ludwig  .  45
Zweites  Kapitel.  Kindheit  des  Prinzen  Max.  —  Seine  Erziehung.  —  Wortlaut
der  eigenhändig  von  König  Ludwig  vorgeschriedenen  Erziehunge-Instruktion.  —
Die  ersten  Erzieher  und  Lehrer.  —  Unarten  des  Prinzen.  —  Seine  Lieblingsneigungen.
  —  Der  kleine  Max  als  Gärtner.  —  Seine  ersten  selbstgezogenen
Uepfel.  —  Baron  von  Hohenhausen.  —  Sinnreiche  Erziehungemethode.  —  Die
schwarzen  und  die  rothen  Striche.  —  Originalbriefe  des  Königs  Ludwig  über
seinen  Erstgedornen.  —  Heimliches  Turnen  und  Reiten.  —  Ueberraschung.  —
Verzärtlung  durch  die  königliche  Mutter.  —  Originalbrief  des  Feldmarschalls
Wrede  über  die  Erziehung  des  Prinzen  Max.  —  Tod  des  Vaters  Max  1.  —
Vaterworte  an  den  jungen  Kronprinzen  48

Emeiter  Abschnitt.

Maximilian  als  Kronprinz.
Erstes  Kapitel.  Aenderungen  in  der  Lebensweise  des  Kronprinzen.  —  Sein  wissenschaftlicher
  Unterricht.  —  Seine  Lieblingsstudien.  —  Sein  erster  dichterischer  Ver-*2


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