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Stadt  Paris  zu  Ehren  des  Königs.  —  Napoleons  Grab.  —  Der  König  vertritt
  die  Ehre  von  Bayerns  Heer.  —  Ankunst  in  München

Fünstes  Kapitel.  Alpenwanderung.  —  Ein  Mittagemahl  auf  dem  Wendelstein.  —
Reise  in  Franken.  —  Nicht  nach  Spanien.  —  Am  Genfersee.  —  Am  Grabe
Schellinga.  —  Zusammenkunft  in  Baden-Baden  mit  Napoleon.  —  In  Berlin.  —
Wasserkur  in  Gräfenberg.  —  Besuch  des  Kaisers  von  Oesterreich  daselbst.  —  Rückkehr.
  —  Festlichkeiten  in  Salzburg.  —  Stillleben.  —  Traubencur  in  Dürkheim
und  Mannheim.  —  Besuch  in  Koblenz  und  Franksurt.  —  Unterstützungen.

Sechstes  Kapitel.  Holland.  —  Seebad  Scheveningen.  —  „Wandeling“  nach  dem
Haag.  —  Historische  Merkwürdigkeiten.  —  Besuch  in  Leyden.  —  Schleusenwerke
von  Katwijk.  —  Amsterdam.  —  Der  König  Ehrendirektor  des  berühmten  zoologischen
  Gartens  daselbst.  —  Eine  Fahrt  auf  dem  Jj.  —  Empfang  von  Seite
der  Künstler  in  Antwerpen.  —  Brüssel.  —  Der  König  überrascht  den  König  von
Preußen  in  Ostende;  besacht  den  König  Leopold  in  Wiesbaden;  zeigt  dem  König
von  Sachsen  die  Merkwürdigkeiten  Augsburgs.  —  Der  König  überwintert
in  Nizza.  —  Aufmerksamkeiten  des  Kaisers  Napoleon.  —  Herbe  Touren

Diebentes  Kapitel.  Der  König  reist  zum  Fürstentage  nach  Frankfurt.  —  Die
Rückreise  ein  Triumphzug.  —  Das  Auferstehungsfest  des  deutschen  Volkes.  —
Düstere  Vorzeichen.  —  Letzte  Reise  nach  Rom.  —  Einschiffung  in  Marseille.  —
Sturm.  —  Der  König  in  Lebensgesahr.  —  Gefährliche  Landung.  —  Anfnahme
des  Königs  in  Porto  San  Stefano.  —  Schlechte  Reise  zu  Land.  —  Nachtlager
in  einer  elenden  Hütte.  —  Der  König  speist  mit  einem  Lerchenjäger  die  einzigen
vorhandenen  Eier.  —  Ankunft  in  Civita  vecchia  und  Rom.  —  Empfang.  —
Unwohlsein.  —  Albernheiten.  —  Geburtstagsfeier.  —  Die  Katastrophe  in  Dänemark.
  —  Rückreise  zu  Lande.  —  Willkomm

Pritte  Abtheilung.
Die  Staatsmaximen  des  Königs  Mar  lII.
Bierte  Abtheilung.
König  Max  II.  in  seinem  Privatleben.

Erstes  Kapitel.  Portrat  des  Königs.  —  Psoychologisches.  —  Gegensätze.  —  Die
Abendgesellschaften  im  grilnen  Zimmer.  —  Stammgäste.  —  Zurechtstellung  des
Vergleichs  mit  dem  VPotsdamer  Tabakscollegium.  —  Das  Rauchen  ein  personliches
  Opfer.  —  Die  Wahl  der  Herren  in  der  Umgebung  des  Königs.  —
Geizig  mit  der  Zeit.  —  Ordnungsliebe.  —  Tagesordnung.  —  Der  König  und
die  Blumen.  —  Sein  Wintergarten.  —  Pückler-Muskau

Zweites  Kapitel.  Hofhaltung.  —  Frömmiggkeit  des  Königs.  —  Seine  Selbstprüfung.
—  Tagebuch  in  Chiffern.  —  Sanctuarium.  —  Heiterkeit  des  Gemüths.  —  Gottesdienst.
  —  Beschäftigung  an  Festtagen.  —  Familienleben.—  Tod  der  Mutter  des
Königs.  —  Dankbarkeit  gegen  seine  Erzieher  und  Lehrer.  —  Seine  Freundesliebe

Drittes  Kapitel.  „So  gibt's  keinen  Herrn  mehr!“  —  Der  König  jähzornig.  —
Zartheit  der  Gesinnung.  —  Der  unglücklichste  Landwehr-Kommandant.  —  Ein
oschön's  Buckerl“  wollte  sie  machen.  —  Vergnügungen  des  Königs.  —  Lieblingsschriftsteller.
  —  Jagdlust.  —  Der  König  im  Gebirge.  —  Der  Kaiserbrunnen.
  —  Der  König  als  Gemsjäger.  —  Schützenseste.  —  Am  Abend  nach
der  Jagd.  —  „Herr  Kini,  koa  Wei  is  nit  da.“  —  Der  verschwundene  Gemsbock.
  —  Abenteuer  auf  dem  Hochkopf.  —  Jagdbeute  des  Königs.  —  Sein  erster
und  letzter  Hirsch.  —  Die  Trauer  der  Berge

Finfte  Ibtheilung.

König  Max  II.  und  die  Wissenschaft.
Urtheil  eines  Franzosen.  —  Wisseuschaftliche  Bildung  des  Königs.  —  Sprachkenntnisse.
  —  Philosophische  Abendstunden.  —  Sehnsucht  nach  dem  Idealen.  —

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