s  Zc###ceheo  Die  deutsche  Sache  ock##chp#chs####

Krieg  getreten,  dessen  Ausdehnung  und  Umfang  gerade
in  diesen  Tagen  der  Erklärung  des  uneingeschränkten
U-Boot-Krieges  noch  von  niemand  übersehen  werden
kann.  Von  diesem  überseeischen  Kriege  muß  ich  jetzt
einiges  zu  Ihnen  reden.

Große  Seekriege  hat  es  schon  immer  in  den  vergangenen
  Zahrhunderten  gegeben,  denn  alle  englischen
Kriege  müssen  ihrer  Natur  nach  Seekriege  sein.  Wir
denken  an  die  englischen  Kämpfe  mit  den  Spaniern,  mit
den  Holländern  und  vor  allem  mit  den  Franzosen.  Wir
erinnern  uns,  wie  erbittert  Engländer  und  Franzosen
im  18.  Zabrhundert  um  den  Besitz  von  Nordamerika
gerungen  haben  und  welche  Anstrengungen  in  der  Zeit
der  Napolconischen  Kontinentalsperre  beiderseitig  unternommen
  wurden.  An  allen  diesen  früheren  Seekriegen
konnte  aber  Deutschland  nicht  teilnehmen,  weil  es  zu
jenen  Zeiten  noch  unentwickelt  und  mit  seinen  heimatlichen
  Streitigkeiten  beschäftigt  war.  Nur  zögernd
haben  sich  das  deutsche  Volk  und  die  deutsche  Regierung
an  die  Frage  der  Seepolitik  herangewagt.  Inêbesondere
Bismarck  hat  lange  Zeit  hindurch  kolonialen  und  maritimen
  Gedanken  gegenüber  sich  abwehrend  verhalten,
weil  er  die  Sorge  vor  dem  Landkriege  nicht  loswerden
konnte.  Er  hatte,  wie  es  in  seinen  Erinnerungen  beißt,
den  „Cauchemar  des  Coalitions“,  das  beißt  die  Ahnung
des  Krieges,  in  den  wir  jetzt  verwickelt  sind.  Auch
Moltke,  der  Stratege  der  Biemarckischen  Zeit,  hat  vorbergesagt,
  daß  das  neue  deutsche  Reich  nach  50  Jahren
noch  einmal  um  seine  Existenz  werde  kämpfen  müssen.
Aun  waren  die  50  Zahre  faft  verflossen,  da  brach  das