SAcherchebechchpe#  Die  deutsche  Sache  Eckeccc###o

hercin,  was  die  beiden  großen  Männer  geahnt  und
gefürchtet  haben.  Es  brach  aber  gleichzeitig  der  Seekrieg
  auch  herein,  weil  der  ursprüngliche  Standpunkt  der
Ablehnung  gegenüber  der  Seepolitik  schon  von  Bismarck
selbst  nicht  dauernd  eingehalten  werden  konnte.

Wenn  wir  uns  fragen,  warum  Deutschland  genötigt
war,  eine  Seemacht  werden  zu  wollen,  so  müssen  wir
eine  kleine  Erörterung  anstellen,  die  von  den  Historikern
noch  viel  zu  wenig  in  ihrer  Wirklichkeit  erkannt  worden
ist.  Es  schließt  etwa  mit  dem  Jahre  1880  eine  lange
und  wichtige  Periode  in  der  Geschichte  der  Nenschbeit,
nämlich  das  Zeitalter  der  Landentdeckungen  von  Vasco
di  Gama  an  und  von  Christophe  Columbus  bis  zu  der
Reihe  großer  Entdecker  der  zweiten  Hälfte  des  19.  Jahrhunderts,
  bis  zu  Livingstone,  Stanley,  Emin  Pascha,
Wissmann,  Sven  Hedin,  Frithiof  Nansen  und  vielen
anderen.  Das  Ergebnis  der  jüngsten  Entdeckungen  ist,
daß  nun  die  ganze  benutzbare  Erdoberfläche  bekanntgeworden
  ist.  Von  da  an  gibt  ee  kein  herrenloses  Hinter--land
  mehr.  Der  geographische  Umkreis  aller  künftigen
Kapitalisierung  und  Zivilisierung  ist  abgesteckt.  Die
letzte  Oktkupationsperiode  war  angekündigt,  und  dieses
geschab,  vom  deutschen  Standpunkt  aus  betrachtet,  zu
einer  Zeit,  wo  wir  in  den  ersten  Anfängen  der  eigenen
maritimen  Tätigkeit  waren  und  den  Druck  starker  territorialer
  Gefahren  noch  um  uns  wußten.  Obwohl  wir
unter  Führung  Bismarcks  die  Schwierigkeiten  der  Ooppelgefahr
  begriffen  hatten,  konnten  wir  in  dieser  Lage  undg
nicht  zurückhalten,  weil  wir  eine  wachsende  Bevölkerung
batten,  für  die  eine  Entwicklung  des  Außenbandels,  der