XLVIII  Berichtigungen  und  Ergänzungen.

S.  31  unter  3,  dritte  Reihe  lies:  Krech,  1900.  Füge  hinzu:  Turnau  und
Jörster,  Grumdbuchordnung,  Textausgabe  für  Preußen  mit  Anhang,
1900.  Schöningh  Verlag.  Unter  II  Planck,  10.  Lieferung.

S.  32  unter  IV  lies:  Niedner,  Kommentar  z.  E.G.  z.  B.  G.  B.,  Berlin  1899
Köllner,  A.  G.  Rath,  2  A.  Der  Uebergang  des  preußischen  Praktikers
in  das  deutsche  Grundbuchrecht,  Berlin  1900.

S.  36  10.  Reihe  nach  Recht  fällt  die  Amm.  Nummer  12  fort.  12.  Reihe  wird
hinzugesetzt:  (ogl.  §  5  Abs.  1  Preuß.  G.B.  O.  vom  5.  Mai  1872).
Unter  3,  Reihe  5  lies:  E.  G.  B.  G.  B.  §  84  R.  G.  B.O.).  Unter  4,
Reihe  3  lies:  auf  die  Stenerbücher.  (Art.  2  V.  v.  13.  Nov.  1899
unten  S.  976).  Anm.  12  lautet:  Vgl.  die  Anweisungen  des  Fin.  Min.
v.  31.  März  1877,  die  allg.  Verf.  v.  5.  Juni  1877  J.  M.  Bl.  S.  103  1
88  29,  30  Abs.  3  Verf.  v.  20.  Nov.  1899  unten  S.  990.

S.  38  3.  Reihe  lies:  erhalten  bleiben  sollen  (vgl.  §  29  V.  v.  20.  Nov.  1899
oben  Anm.  12).  Unter  2,  Reihe  3  lies:  ausgenommen  sind  (ogl.
oben  S.  20,  unten  S.  328,  329;  V.  v.  13.  Nov.  1899)  und  den  sogen.  2c.
Anm.  1  lies:  Vgl.  das  Nähere  unten  §  44  Nr.  10  a  S.  219.

S.  39  unter  a  lies:  Für  Preußen  ist,  mit  Ausnahme  des  Gebietes  des  ehemaligen
  Herzogthums  Nassau  (Art.  2  V.  v.  11.  Dezember  1899  G.S.
S.  595),  durch  die  V.  v.  13.  Nov.  1899  Art.  1  (unten  S.  976)  hinsichtlich
jenes  Vorbehalts  Gebrauch  gemacht  worden.

40  unter  c,  13.  Reihe  heißt  es:  8  65.

.  41  6  „Reihe  lies:  die  in  §  7  Abs.  1  R.G.B.O.  ausgesprochene  2c.

43  unter  a,  letzte  Reihe  lies:  Theil  II  Abth.  3  S.  971,  vgl.  ferner  unten

8  78  S.  373  ff.).13)

47  4.  Reihe  lies:  Abth.  2  S.  831.  Der  Satz  von  Reihe  12—144  von:  „Die
grundbuchmäßige  bis  Weise“  fällt  sort.  16.  Reihe  lies:  juristischen  Einheit,
sodaß  nur  von  einem  Grundbuchblatt  im  rechtlichen  Sinne  (nicht  von
einem  gemeinschaftlichen)  gesprochen  werden  kann.  Insofern  ist  die  2c.

S.  48  6.  Reihe  lies:  vom  13.  November  1899  (unten  S.  981)  wird  ꝛc.
10.  Reihe  lies:  G.  B.O.  (unten  S.  967).  3.  Abs.  4.  Reihe  lies:  Eltern
und  Kinder  (Art.  3  V.  v.  13.  Nov.  1899).10)  Unter  c,  erste  Reihe  lies:  ob
die  Führung  eines  gemeinschaftlichen  Blatts  über  mehrere  Grundstücke
von  Amtswegen  2c.

S.  50  4.  Reihe  lies:  R.G.B.O.  gebildet  werden  (vgl.  noch  unten  S.  288  ff.).
Anm.  1,  Reihe  1  lies:  J.  M.  Bl.  S.  349,  unten  S.  982.

S.  53  vorletzte  Reihe  des  §  9  lies:  (vgl.  darüber  unten  S.  979  und  das
Beispiel  in  Theil  II  Abth.  2  S.  947).  Unter  §  10,  1,  Reihe  9  lies:
entlehnt  (vgl.  unten  S.  829  ff.0.  ·

S.  55  unter  ß,  3.  Reihe  lies:  einer  Einverleibung  in  ein  solches  (Zuschreibung)
als  Bestandtheil  2c.  Unter  d,  letzte  Reihe  lies:  im  amtlichen  Formular
S.  831).

S.  56  4.  Reihe  lies:  Das  amtliche  Grundbuchblattformular  enthält  das  gemeinschaftliche
  Blatt  des  §  4  R.G.B.O.  (Realfolium  ogl.  oben  S.  45).  Die
Zusammenfassung  der  Grundstücke  auf  diesem  Blatt  ist,  wie  oben  dargelegt,
eine  äußerliche.  Die  Selbständigkeit  der  Grundstücke  kommt  grundbuch-LX



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