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Berichtigungen  und  Ergänzungen.

109  unter  7,  Abs.  2,  6.  Reihe  lies:  des  Fiskus  an  dem  Rechtsstreit  zu

Grunde  liegende  Angelegenheit  gehört  rc.

110  19.  Reihe  lies:  „  Versehen“  anstatt  „Vergehen“.

114  7.  Reibe  lies:  grundstücksgleicher  Rechte  2c.

115  Anm.  4  lies:  Vgl.  unten  §§  82  Nr.  2.  83  Nr.  2,  3.  Anm.  5,  Reihe  3

lies:  und  unten  §  82  Nr.  1.

116  Anm.  7  lies:  Vgl.  §  176  R.  GG.  fr.  G.  unten  S.  1016,  Art.  40  Preuß.

G.  fr.  G.  unten  S.  1023,  vgl.  unten  §  27  B.  Nr.  10.

119  zu  Anm.  8  füge  hinzu:  Notariell  oder  gerichtlich  beglaubigte  Abschriften

von  Erbscheinen  und  Testamenten  sind  zu  Umschreibungsanträgen,  wie  auch
nach  bisherigem  Recht,  ausreichend  (vgl.  Bl.  f.  R.  S.  62,  63  Beschl.  L.G.
Neu-Ruppin).

121  9.  Reihe  lies:  s.  unten  §  49  Nr.  2b.

124  unter  e  2.  Reihe  lies:  Nähere  Buch  II  §  45  Nr.  4,  S.  227  ff.
129  8  24,  Reihe  12  lies:  enthält  (Mot.  z.  G.  B.O.  S.  52).2)  Anm.  2  lies:

Vgl.  aber  die  materielle  Bedeutung  des  Antrages  in  88  gie  892
Abs.  2

143  unter  a,  5.  Reihe  nach  „ungültig“"  muß  Anmerkungsnummer  5,  unter

b,  3.  Neihe  nach  „können"  muß  Anmerkungsnummer  6  hinzugesetzt  werden.

.143  unter  b,  3.  Abs.,  2.  Reihe  lies:  Art.  41  Abs.  1  Pr.  G.  fr.  G.  2c

Anm.  4  lies:  Eine  Urkunde,  welche  sich  nach  den  Gesetzen  eines  Bundesstaats
  als  eine  öffentliche  darstellt,  gilt  als  solche  auch  in  jedem  andern.
Bundesstaat  ohne  weitere  Beglaubigung,  vgl.  §  1  des  Reichsgesetzes
vom  1.  Mai  1878  (durch  Ges.  v.  22.  März  1891  auch  in  Helgoland
eingeführt).

144  Reihe  33  lies:  nach  freier  Ueberzeugung  zu  entscheiden.  Nur  für  die

protokollarische  Feststellung,  daß  der  Betheiligte  der  deutschen  Sprache
nicht  mächtig  ist,  entscheidet  die  Erklärung  des  Betheiligten  (Art.  179
Abs.  3  R.  G.  fr.  G.).)  Das  2c.  Anm.  9  lies:  Vgl.  8  2244  B.  G.  B.
Weißler,  Comm.  R.  G.  fr.  G.  S.  221,  Schultze-  Görlitz  S.  354,  dagegen
  Eccius  in  Gruchot  Bd.  43  S.  537.

145  Anm.  10  soll  lauten:  Betheiligter  im  Sinne  des  §  168  S.  2  N.G.  fr.  G.

ist  die  die  zu  beurkundende  Erklärung  abgebende  Person,  z.  B.  der  Bevollmächtigte,
  nicht  der  Vertretene

147  7.  Zeile  lies:  und  Unterzeichnung  der  Urkunde  —  nicht  aber  während

der  ganzen  Verhandlung  —  zugegen  sein  müssen,  unterschrieben  werden.

148  3.  Zeile  lies:  (vgl.  oben  S.  144).
149  5.  Zeile  lies:  Art.  32  und  112  Preuß.  G.  fr.  G.  (ogl.  unten  S.  294).
150  imler  8,  3.  Abs.  lies:  Auf  Grund  der  Art.  122—124  Pr.  G.  fr.  G.  ist

die  Kgl.  Verordnung  vom  20.  Dezember  1899  (G.S.  S.  640)  ergangen,
durch  welche-in  den  Oberlandesgerichtsbezirken  Frankfurt  und  Kassel  in
den  in  §§  1  und  2  der  V.  bezeichneten  Gemeinden  Ortsgerichte  errichtet
sind,  welche  nach.  Art.  122  Pr.  G.  fr.  G.  für  die  daselbst  bezeichneten
Angelegenheiten  —  zu  denen  die-  Peglaubigung  von  Unterschriften  gehört
(Art.  115)  —  zuständig  sind.

151  unter  11,  Zeile  8  lies:  Siegel  oder  Stempel,  der  Ortsangabe  und

Datirung  versehen  ist.  Unter  Unterschrift  des  Beamten  versteht  man