156

Regesten  Heinrichs  des  Läwen.

50.

51.

52.

53.

51.
55.

56

50.—

59.

60.

1156.

1157.

10.  Mai.

17.  Juni.

25.  Juli.

17.  Sept.
5.  Mai.

23.  Jumi.

25.

27.  Juli.

J.  Aug.

in  castro  impe--riali
  Boumenebure


Wirzburg

Braunschweig

Ratisponae
Corbeiae

Goslar

Hildesheim

LHoalle

H.  7  in  dem  Privileg,  das  Friedrich  I.
auf  seine  Verwendung  dem  Kloster  Hildewardshausen
  ertheilt.  Origg.  Guelf.
II.  p.  463.

H.  d.  Bac  et  Sae  Z.  in  der  Urk.  Friedrichs

  für  den  Bischof  Gerhard  von  Bergamo.
  Lupi,  Cod.  Bergam.  II,  p.  1115.
H.  beurkundet,  von  den  Brüdern  zu  Amelungsborn
  das  Gut  Hethfelde,  thrils  für
Geld,  theils  für  andere  Besitzungen  zu
Erdeshausen  wieder  zurückerworben  zu

haben.  S.  Beilagen  Urk.  n.  7.
H.  Z.  als  Friedrich  die  Güter  des  Klosters

Neuenburg  bestätigt.  Schöpflin,  alsat.
  dipl.  n.  670.

Reichstag,  wo  H.  Baiern  zurückerhält.

(in  rogationibus)  Placitum,  wo  H.  die
Klage  Wibalds  v.  Corvey  gegen  Widukind
  v.  Schwalenberg  auf  Verwendung
des  Bischofs  v.  Paderborn,  sowie  Volkwins,
  des  Verklagten  Bruders,  und  anderer
  Freund  desselben  dahin  erledigt,
daß  Widukind  binnen  hier  und  Jacobi
(25.  Juli)  das  deutsche  Land  meiden  und
ohne  Erlaubniß  des  Herzogs  nicht  zurückkebren,
  zuvor  aber  dem  Wibald  den  zugefügten
  Schaden  vergüten  und  der  Wittwe
und  den  Kindern  des  von  ihm  ermordeten
  Grafen  Dietrich  von  Höxter  Genugthuung
  leisten  soll.  ##gleich  erklärt
das  von  ihm  zu  Lehen  gehende  Schloß  Dasenberg
  gleich  anderen  Lehen  Widukinds  für
heimgefallen.  Wibal  di  Epistolac  n.  462
ap.  Jalld,  Bibl.  rer.  German.  I.  p.  595.
.  Z.  als  Fr.  I.  dem  Klester  Walkeuried
das  Recht  verleiht,  mit  Ministerialen  und
Leuten  des  Reichs  einen  Tausch  bis  drei
Hufen  einzugehen.  Urk.  des  hist.  Vereins
s.  Niedersachsen  Hft.  II,  p.  17;  vgl.  desselben
  Archiv  1843,  p.  101.

H.  Z.  in  Feiserich  Schutz=  und  Bestätizungsbrie
  für  die  Reichersberger  Kirche.

cineccius,  Antiqq  Goslar.  p.  159.

H.  Z.  bei  einem  Tausche  zwischen  dem
Kloster  Gerode  und  Weißeubronn  (im
Eichsfelde  —  deshalb  vielleicht  auf  der
Reise  nach  Halle  gegeben  und  hier  einzufügen).
  Sohultes,  Direct.  dipl.  II,
p.  133.

H.  Z.  in  der  Urk.  des  Bischofs  Bruno  v.
Hildesheim  über  die  von  zwei  braunschweiger
  Bürgern  an  die  durch  milde
Gaben  der  Braunschweiger  erbaute  St.
Michaeliskirche  gemachten  Schenkungen.
Rehtmeier,  Braunschw.  Kirchengeschichte
Suppl.  p  51.

H.  Z.  als  Graf  Heinrich  v.  Buch  eine
Schenkung  bestätigt.  Schultes,  Direct.