405 J Art. 12. " Die contrahirenden Regierungen werden überdieß diejenigen adminisirativen Maß- regeln, welche zur Controlirung der Waaren-Tiansporte dienlich und nach den geogra- phischen Verhältnissen räthlich erscheinen, im gemeinsamen. Einverständnisse anordnen und in Vollzug seten lassen. So geschehen München. den 0. März 1831. (L. S.) Franz d. 8.). Joseph Anton (L. S.) D. Ludwig ¶L. 8.) Carl Friedr. Anton v. Miller. v. Belli de Pino. o. Wirschinger. v. Conta. Uebereinkunft über wechselseitige Zokl- und Geleits-Freiheit des Fürsten= und Staats- Gutes. Zwischen der Königlich Württembergischen und Königlich Bayern'schen Regierung eines, und der Großherzoglich Sächsischen Regierung andern Theils ist über die Her- stellung einer wechselseitigen Joll= und Geleitsfreiheit des Fürsten= und Staatgutes, unbeschadet dessen, was deßhalb gelegenheitlich des Vertrages wegen Ostheim vom 25. Januar 1831 festgesetzt worden ist, durch die hiezu allerhöchst ernannten Bevollmäch- ugten, nämlich von Seite der Krone Württemberg durchden K. Obersteuerrath-nd General Verolmichtig- ten bei der Königlich Bayern'schen Geneyal-Zolladministration in München, Franz v. Miller, Inhaber des Königlich Preußischen rothen Adlerordens III. Classe, Ritter des Königlich Bayerwschen. Eioil-Verdienstordens der Bayerw'schen Krone, und von Seite der Krone Bapern durch den Königlichen Ministerialrath des Staatsministe- riums des Koͤniglichen Hauses und des Aeußern Joseph Anton v. Belli de