352 zum haͤlfilgen Betrag bei Exemten zweiter Classe und Nicht-Exemten nur in den bier b-zeichneten Fällen eintritt, woruͤnter auch der Fall zu verstehen ist, wenn eine Eoentualtheilung wegen bestehender allgemeiner Guͤtergemeinschast unterbleibt. e) Der zweite Absatz des Art. 20 ist durch den zweiten Absatz des Art. 5 des Gesetzes vom 22 Juli 1836 aufgehoben worden. K. 5. (Zu Art. 25, 25 des provisorischen Notariats-Sportelgesehes vom 51. Derember 13833.) (Sportel-Tarif: Vormundschafts-Rechnungen, Punkt 1.) Zu Hebung der vorgekommenen Anstände hinsichtlich des Bezugs der unter den tarifmäßigen Rechnungsstellkosten begrifsenen Gebühr für die Fertigung der Rapiate wird Nachstehendes vorgeschrieben: .) Für die Fertigung der Rapiate zu den Anstands-Rechnungen ist so wenig, als für die Rapiate zu den folgenden Rechnungen eine besondere Anrechnung zuläßig, vielmehr ist die Gebühr hiefür unter der um ein Drittel höheren Sportel für Anstands-Rechnungen, welche nach der bestehenden gesetlichen Vorschrift jedensalls nur den Zeitraum eines Jahres zu umfassen haben, begriffen. b) Unter der Rechnungsstellsportel im Allgemeinen ist auch die Gebühr für das nach dem Abschluß der Rechnung über die verflossene Periode von dem Rechnungssteller anzulegende Rapiat für die folgende Verwaltungsperiode oder bei Abstandsrechnungen für den, dem bisherigen Curanden zu fertigenden Rechnungsauszug enthalten. c) Sind die Verfertiger des Rapiats zu einer Anstands- Pslegrechnung und der Letzteren selbst zweierlei Personen, so har der Rechnungesteller gegen die be- ziehungsweise ganze oder hälftige Erhebung der, Rechnungsstellsportel den Verfertiger des Rapiats verhältnißmäßig zu entschädigen. B 4) In den uͤbrigens nur höchst selten vorkommenden Isllen, in, welchen nach An-