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Werner  11,  Wernlin  2,  Werthes  2,  Wetzelius  1,
Wicht  1,  Wichterich  1,  Wick  2,  Wiener  2,
Wigand  2,  Wilhelmi  3,  Willius  3,  Winckelmann
  4,  Winter  4,  Winterwerber  1,  Wittich  4,
Wolff  4,  Wormser  3,  Würtemberger  1,

Zahm  3,  Zamm  2,  Zeitmann  1,  Zimmer  1,
Zimmermann  5,  Zinck  2,  Zisler  9,  Zöller  2,
Zühl  2.

Das  Werkchen  dürfte  mehr  wie  lokales
Interesse  haben.  Als  Geburtsort  der  Stipendiaten
  sind  u.  a.  Speyer,  Königsberg,  Ulm,
Delitzsch,  Osnabrück,  Weissenfels  u.  a.
angeführt,  während  andere  wieder  in  Berlin,
Hamburg,  Rinteln,  Esslingen,  Herrenbreitungen,
  Ober-Weimar,  Lüneburg,  Hanau,
u.a.a.O.  ihre  Amtstätigkeit  ausübten.  Der
grössere  Teil  der  Stip.  entstammt  allerdings
früher  Hessen  -Darmstadt  (jetzt  Hessen-Darmstad-
  Kassel  und  nassauischen)
Familien,  doch  dürfte  bei  der  früher  so
grossen  Freizügigkeit  des  gelehrten  Standes
ein  gut  Teil  aus  anderen  Gegenden  Deutschlands
  zugezogen  sein.

Das  Buch,  Preis  250  M.  kann  jedem

Interessenten  zur  Anschaffung  nur  empfohlen

werden.  Pz.

Die  Kirchenbücher  des  evangelischen  Pfarramtes
von  Passenheim,

einem  Städtchen  in  Ostpreussen  (Kreis  Ortelsburg)
  enthalten  in  den  Jahren  von  1660  bis
Ende  des  18.  Jahrhunderts  unter  den  Taufeintragungen
  ausser  zahlreichen  polnischen
Namen  die  nachstehenden  Namen  deutscher
Familien:

Baltzer,  v.  Barthelsdorff,  Bohl,  v.  Buttler.

Corsepius.

Dorsch.

Ebert,  Eichel.

Gederlein,  Gregorovius,  v.  Günther,  Glück.

Hambruch,  Hasselmann,  v.  Heyse(n),  Herbig,
Hecht,  Hoffmann.

Kerstein  (Kirstein,  Kersten),  Korunck,  Kraffert,
Krebs,  Küchmeister  v.  Sternberg.

v.  Lente(n),  Lichotius,  Loreck.

Mager,  v.  Malatinski,  Merchel,  Meiner,  Mortzfeldt.

Neumann,  Niedrich.

v.  Ploschwitz  (v.  Plosswitz),  Precht,

Rast,  Reyß  (Reiß,  Reiss),  Reinke  (Rheinke),
v.  Rhölke  (v.  Röhlke).

Saur,  Schönpflug,  Schröter,  Senff,  v.  St.-  Paul
(de  Saint-Paul),  Stertz,  v.  Szerdahely.

Tannenberg,  v.  Thein.

Vogt.

Wilde.  Dr.  K.  Herbig,  Cuxhaven.

€  Heraldik  «  Wappenkunde

Iu  den  Kunstheilagen.

Der  Freundlichkeit  unseres  Herrn  Abonnenten,
  Hermann  Knott  in  Bad  Nauheim,
verdanken  wir  die  nach  seinem  eigenen  Entwurfe
  hergestellte  Kunstbeilage  »  Die  Knotten
zu  Hessen«.  Das  Blatt  zeigt  innerhalb  eines
Rundbogens  das  Wappen  Knott:  In  rotem
Schilde  eine  goldene  Rose;  Helmzier:  3  goldene
  Rosen  an  grün-beblätterten  Stengeln
aus  grünem  Dreiberg  wachsend;  Decken:
rot-golden.  In  den  Eckzwickeln  sind  die
Wappen  der  Grafschaft  Nidda  (geteilt  von
Schwarz  über  Gold,  oben  2  sechsstrahlige

goldene  Sterne  nebeneinander)  und  von
Hessen  (in  Blau  ein  von  Silber  und  Rot
zehnfach  gestreifter,  gekrönter,  schwertschwingender
  Löwe).

Die  zweite  Kunstbeilage  ist  mit  den  von
der  Firma  Neukomm  &amp;  Zimmermann  in
Bern  (Schweiz)  leihweise  überlassenen
Klischees  in  Buchdruck  hergestellt.  (Vergl,
Seite  125  des  VII.  Jahrganges  unserer  Zeitschrift)
  Auf  vorliegender  Tafel  sind  die
Fahnenschwinger  der  Kantone  Nidwalden.
St.  Gallen,  Waadt  (Vaud)  und  Bern  dargestellt.
  Die  originell  erfundenen  Figuren
haben  den  Maler  Karl  Schaupp  zum  Urheber.
