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der  Bischofsheimer  Bevölkerung  geflohen.
stirbt  das  Kind  und  wird  in  R.  begraben.
ist  er  Pfarrer  in  Ginsheim,  wo  er  1646  stirbt.

12.  Johann  Friedrich  Habicht  von  Niederjossa
  ist  im  S.  S.  1685  Stipendiat  in  Giessen  (ein
Sohn  des  Amtsschultheissen  H.),  }  1746  als  Bürgermeister
  in  Schmalkalden.

26.  Johann  Balthasar  Walter  von  Darmstadt,
Sohn  des  Schneidermeisters  Jakob  Karl  W.,  ist  bis
1773  Schulmeister  in  Goddelau,  bis  1801  Stadtpräzeptor
  in  Darmstadt,  und  bis  zu  seinem  Tode
1812  Pfarrer  in  Wersau.

20.  Georg  Christian  Berres  von  Darmstadt,
Sohn  des  Kanzleidieners  Johann  Georg  B.,  stirbt  als
Stipendiat  31.  5.  1759.  (Giessener  Stipendiatenliste.)

*Stabsarzt  Has,  Diedenhofen.

38b.  Wappen  des  Martin  Rawtter  (Rautter)
auf  Grabstein  aus  1416  an  der  Margarethen-Kapelle

Im  Juli
Später

zu  St.  Peter  in  Salzburg:  Bekleideter  Arm  mit  ge-  |

ballter  Faust.  Helm:  Der  auch  oben  ausgestreckte
Arm  wachsend,  in  der  Hand  einen  ausgerissenen
Baumstumpf  haltend.  (Redend  auf  »roden«.)

*H.  Gelder,  Berlin  W.  50.

26.  Büchler,  Oskar,  A.  H.  der  Burschenschaft
Germania-Breslau,  Dr.  med.  in  Breslau,  Kaiser
Wilhelm  Strasse  81.

00.  Rose.  Der  Geh.  Regierungsrat  Carl  Georg
Friedrich  R.,  *  28.  Januar  1829  (vgl.  Archiv  VII.  Jahrg.,
$S.  48)  wurde  1889  in  den  erblichen  preussischen
Adelstand  erhoben.  Sein  Vater  war  Just  Philipp
R.,  kgl.  hannov.  Geh.  Cabinetsrat,  *  13.  Dezember
1787,  7  12.  Oktober  1849.  Dessen  Vater  war  Joh.
Hermann  Gerhard  R.,  Land-  und  Ritterschaftssyndicus
in  Stade,  *  24.  April  1746,  7  19.  Februar  1809.
Dessen  Vater  war  Andreas  Friedrich  R.,  Stadtsekretär,

  }  3.  Mai  1750.  Dessen  Vater  war  Friedrich
R.,  Pastor  in  Cappel  im  Lande  Wursten.  (Diese
Angaben  verdanke  ich  der  Liebenswürdigkeit  des
Herrn  Amtsrichters  von  Rose  in  Bruchhausen,
Kreis  Hoya.)

39.  Auskunft  werden  geben  können  Kaufmann
Gustav  Thiele  in  Celle  und  Kaufmann  Carl
Thiele  in  Emden.

42.  Hendrik  varı  Gelder  lebte  um  1750  in
Ouddorp.  Sein  Sohn  Arend  wurde  dort  10.  Oktober
1764  geboren,  war  1785—1795  Mennonitenprediger
in  Norden  (Ostfriesland),  1795—1798  Mennoniten-  _
prediger  in  Groningen,  starb  daselbst  25.  April
1798.  Vermählt  I.  zu  Norden  13.  September  1786
mit  Dirkje  Bakker,  Tochter  von  Klaas  B.  und  Tryntje
(Jans)  geb.  Streman  in  Norden,  Il.  14.  Mai  1797
mit  Catharina  Vissering,  Tochter  des  Kaufmanns
Jacobus  David  V.  und  seiner  Ehefrau  Johanna
(Coenrads)  geb.  Zytsema  in  Leer.  Kinder  nur  aus
erster  Ehe:  1.  Hendrik,  *  14.  August,  T  6.  Oktober
1787,  2.  Maria,  *  4.  Oktober  1788,  früh  gestorben,
3,  Tryntje,  *  29.  Dezember  1790,  7  zu  Groningen
6.  März  1849,  verm..  7.  September  1814  mit  dem
Kaufmann  Sixtus  Fiedericus  ten  Cate  in  Groningen
(geb.  daselbst  1786,  gest.  daselbst  3.  Oktober  1859),
4.  Maria,  *  26.  Oktober,  }  29.  Oktober  1792,  5.  Maria,
*  8.  März  1795,  T  zu  Utrecht  15.  Jannar  1864,  getr.
zu  Groningen  16.  Oktober  1817  mit  Rene  Floris
Elias  Modderman,  *  1779,  F  1857.  (Quellen:  ten  .
Cate,  Geslachtlyst  van  de  Familie  Vissering,  Doorn
1903,  und  ten  Doortikaat  Koolman:  Kurze  Mitteillungen
  aus  der  Geschichte  der  Mennonitengemeinden
  in  Ostfriesland,  Norden  1903;  in  diesem
Werk  befindet  sich  ein  Schattenriss  von  Arend  v.  G.)

*Dr.  Fieker,  Hannover-List.

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Unser  Mitarbeiter  Herr  J.  ©.  Hager  in
Basel  schreibt  uns:  In  meiner  Abhandlung
über  die  Abstammung  Kaiser  Wilhelms  Il.
vom  Cid  (Archiv  für  Stamm-  und  Wappenkunde,
  Jahrg.  1903/04,  Nr.  11)  habe  ich
unter  anderem  angeführt,  dass  Katharina,
Tochter  des  Herzogs  Karl  I.  von  Lothringen
und  Gemahlin  des  Markgrafen  Jakob  I.  von
Baden,  ihrer  Nachkommenschaft,  worunter
sich  das  gesamte  spätere  Haus  Baden  befindet,
  eine  vierfache  Abstammung  vom  Cid
zubringe,  desgleichen,  dass  Henriette  von
Montfaucon,  Erbin  der  Grafschaft  Montbeliard,
  ihre  dreifache  Abstammung  vom
Cid  mit  der  zweifachen  ihres  Gemahls,  des

Grafen  Eberhard  des  Jüngern  von  Württemberg,
  vereinige  und  auf  diese  Weise  ihrer
Nachkommenschaft,  darunter  dem  gesamten
späteren  Hause  Württemberg,  eine  fünffache
solche  Abstammung  hinterlasse.  Um  nun
kurz  zu  überschlagen,  wie  viele  Descents
vom  Cid  auf  den  Kaiser  aus  diesen  Umständen
  resultieren,  hatte  ich  damals  nur
herangezogen,  dass  in  der  X.  Ahnenreihe
des  Kaisers  13  Plätze  mit  Personen  aus
dem  Hause  Baden  und  21  mit  solchen  aus
dem  Hause  Württemberg  besetzt  sind,  und
war  daher  zu  folgender  Berechnung  gelangt:
(13X4)  +  (21.X5)  =  157,  betreffs  welcher
Rechnung  ich  jedoch  sofort  hinzubemerkt