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Sebalt  Wunderer  aus  Neurenburch  (Nürnberg  ’?)
i.  J.  1550.
Abraham  Hamer,  7  Hanau  1641  und  seine  Frau

Marg.  v.d.  Haeghen,  deren  Sohn  geb.  Frank-  .

furt  1594.

Clara  Wullevers  geb.  1658/9,  Ehefrau  des  Heinrich
  Hueck.

Ursula  Kathrina  Hobrecker  geb.  1652,  Ehefrau  des
Johann  Caspar  I  Harkort.

Petrus  Buschmann  und  seine  Ehefrau  (Brüggen
1610)  Cathar.  von  Wildenrath  in  Gülikerland
bei  Wassenberg.

Caspar  Hueck  1649  und  seine  Ehefrau  Anna
Röchling.

Christian  Hueck  1616,  1649,

Heinrich  Harkort  und  seine  Ehefrau  Katharina
Funke  auf  Funkenhausen  1596.

c)  Ich  suche  Ort  und  Datum  von  G(eburt),
T(aufe),  H(eirat),  S(terben)  und  B(eerdigung)  von:
Hendrich  Hamer,  Prediger,  *  Frankfurt  1594,  T.
Elisabeth  In  der  Schmitten,  Tochter  des  Adolf

und  der  Christine  Wechel,  heiratet  in  Hanau

1623,  G.,  T.

Abraham  Hamer,  +  Hanau  1641,  B.

Elisabeth  van  der  Linde  (Ehefrau  Johann  Caspar
Hueck,  *  1736)  steht  1768  Pate  in  Niedermassen,
  G.,  T.,  H.,  S.,  B.

Johann  Diederich  Hueck,  heir.  Massen  1730  Anna
Elisabeth  Harkort  2x  G.,  T.,  H.,  S.,  B.
Heinrich  Hueck,  1678,  $  1715,  Ehemann  der  Clara

Wullevers,  G.  T.,  H.,  S.,  B.

Johann  Caspar  I  Harkort,  *  Harkort  1648,  Ehemann
der  Ursula  Catharina  Hobrecker,  T.,  H.,  S.,  B.

Godefridus  Buschman,  *  Gülikerland  1613,  T.

Heinrich  Harkort  (1597—1652)  und  seine  Ehefrau
Margaretha  Classen  von  Vogelsang  (l6ll
bis  1665)  2&gt;&lt;  G.,  T.,  H.,  $.,  B.

Unkosten  werden  nach  Mitteilung  gern  erstattet.
  Freiherr  van  Kinschot,
Tiel,  Holland.

68.  Wie  heisst  die  Stadt  (vielleicht  in  Oesterreich),
  wo  ein  Archivar  mit  Namen  Kahlkof  und
ein  Schreiber  mit  Namen  Daruto  in  einem  Amtsarchiv
  in  den  Jahren  von  1834  bis  1848  angestellt
waren?  W.  Axmann,  Freiburg  i.  B.

69.  Gibt  es  eine  Geschichte  der  Stadt  Mohrungen
  in  Ostpr.?  —  Besteht  ein  Zusammenhang
zwischen  dem  Namen  dieser  Stadt  und  dem  des
südhannoverschen  Städtchens  Moringen,  wie  Domeier
  (Gesch.  d.  Stadt  Moringen)  annimmt?

*O.  Grofebert,  Graudenz.

70.  Um  familiengeschichtliche  Nachrichten  aus
alter  und  neuer  Zeit  über  Sitz  und  Vorkommen  des
Geschlechts  Egenolf  wird  höflichst  gebeten.

Existieren  ausser  dem  im  Siebmacher  aufgefühten
Wappen  noch  andere?

Alfred  Baumeister,  München,
Buttermelcherstr.  12  111.

71.  Nachrichten  jeder  Art  über  das  Vorkommen
des  Namens  Loeding  vor  1812  erbeten.

Ist  einem  der  Leser  ein  einwandfreiesWappen
dieser  Familie  bekannt?  (Vergl.  meine  Anfrage  in

Nr.  7  des  Archivs).
.  Max  Loeding-Halberstadt.

72.  Gesucht  Nachrichten  über  das  wappenfähige
Geschlecht  Pfarr  (Far),  das  bis  um  das  Jahr  1550
in  Böhmen  ansässig  gewesen  sein  soll.  Wappen
von  Wenzel  verliehen,  von  Friedrich  Ill.  1485  bestätigt.
  Zwei  Felder,  oben  Taube  mit  Oelzweig,
unten  springender  Bock.

Pfarrius,  Kapitainleutnant,  Kiel,
Oelshausenstr.  19.

Antworten.
57.  Eine  alte  Familie  Assmann  ist  in  Malle
a.5.  eingesessen.  Adresse:  Architekt  Assmann  dort
59.  Der  Name  Hundertmark  ist  in  Hannover
über  30  mal  vertreten.  Er  kommt  in  älteren  Stadturkunden
  vor.
Curt  R.  Vincentz,  Hannover.

54.  Beck  und  von  Beck.  Antwort  ist  brieflich
  erfolgt.  Stammtafelabschriften  stehen  zur  Verfügung.


Dr.  Weiss,  Baden-Baden.

54.  Beck.  Aus  dem  Freiherrnstandsdiplom  für
Johann  Christoph  Bartenstein  vom  3.  Febr.  1733:
»seine  Mutter  aber  aus  der  uralten  Famille  der  von
Beck  ware,  so  in  unserm  Ertzherzogthum  Oesterreich
  unter  denen  Landständen  in  grossem  Ansehen
stunden  und  die  darinnen  gelegene  Herrschaft  Ebreichsdorf
  vor  Alters  besassen,  wo  selbsten  ihre
Grabsteine  noch  befindlich.  Der  Religion  halber
seyen  sie  vor  ohngefähr  100  Jahren  emigrirt  und
habe  der  eine,  da  er  seinen  Stand  gemäss  nicht
leben  können,  den  Nahnıen  Beck  in  das  griech.  Wort
Artopoeus  verändert.  Es  seynd  jedoch  vor  etlich
und  zwantzig  Jahren  seiner  Mutter  Brüdern,  deren
einer  Chur-Brandenburgischer  Geheimer  Rath,  und
andere  Hertzoglich  Sachsen  -  Zeitzischer  Kanzler  gewesen,
  rehabilitirt  worden.«

Regierungsrat  Bartenstein-Posen.

57a.  Assmann,  Chemnitzer  Wappenbuch  Taf.  7
Type  8.  Schrägrechts  geteiltes  Schild  silbern  über
Rot,  auf  der  Teilungslinie  ein  ausgerissener  Rebenstumpf
  mit  2  Blättern.  Kleinod,  aus  gekröntem  Helm
wachsend,  rot  gekleideter  Mann  mit  r.  Hut,  weiss
gestülpt.  In  jeder  Hand  eine  aus  der  Krone  emporwachsende
  Rebe  ohne  Trauben  haltend.

59.  v.  Wangenheim  und  Hundertinarck.
Wappen  zur  Verfügung.  Ueber  ersteres  Geschlecht
umfangreiche  Quellenangaben  zur  Familienforschung
in  Hellbachs  Adels-Lexikon,  Il.  Teil,  Seite  683.

70a.  Salzwedel.  Werner  Theod.  (Mart.)  v.Saltzwedel
  1677  Rector  der  Universität  Halle-Wittenberg,
Schild  längsgeteilt.  Vorderfeld  3  Rosen  übereinander.
silber,  im  schwarzen  Hinterfeld  3  goldene  schräglinke
  Balken.  Helm  gekrönt.  Kleinod  2  mittengeteilte
Hiefhörner.  Unten  schwarz,  oben  golden  Skizzenbuch
  Seite  71,  Type  17.  Helmdecken  schwarz-golden.

54a.  v.  Bodmann.  Nach  dem  Württembergischen
  Adels-  und  Wappenbuch  von  Otto  v.  Alberti,
Seite  70,  Nr.  243.  Wappenbild  aus  dem  Wappenbuche
  des  Abts  Ulrich  in  St.  Gallen.  v.  Bodmann,
  früher  begütert  in  den  Oberämtern  Ravensburg,
  Rottweil,  Saulgau  im  14.  Jahrh.,  Spaichingen
u.s.  w.  Wappen:  In  Silber,  drei,  2:1  gestellte
fallende  grüne  Lindenblätter.  Helm  gekrönt  mit
Kleinod:  ein  rotes  Bockshorn.  Helmdecken  rotsilb.
Ueber  das  Wappen  vergl.  die  »Bodmannschen  Regesten
  von  A.  Poinsignon  in  den  Schriften  der
Verein  für  Gesch.  des  Bodensees,  11.  Heft,  1882.

54d.  v.  Stengel.  Wappen  im  Weigelschen
Wappenbuche  (Ergänzungsband  zum  alten  Siebmacher
  1786,  72.  Ausgabe.  In  blauem  Felde  auf
grünem  3  Berg  goldner  gekrönter  Löwe,  i.  d.  Vorderpranken
  einen  Stengel.  Helm  gekrönt,  5  Straussfedern,
  von  blau  und  gold,  die  mittelste  golden
tingiert.

39.  Thiele  mit  Varianten.  Das  Album  Studiosorum
  Academiae  Gelro-Zutphamicae  1648—-1818,
herausgegeben  vom  Direktor  des  Genealogischen
Archivs  van  Epen  zu  s’Gravenhaag,  Holland,  nennt