Erläuterungen

erner  als  Mieter  oder  Pächter  dee  öru  *l  ein  von  tihm  vorlunn
  bergehend  errichtetes)  „Gebäude“  o  Munt  Rote  46)  als  Eigenbesitzer

  besitzt  (88  872,  Abs.  3).  mi  Aisee  u#t  Telegraphenverwaltun
—  ienn  an  der  Chaussee  eine  Telegraphenstange  umfällt.  —  vg

g  838  *  zi  n  Mieter,  Pächter,  Hausverwalter.
z.  B.  88  1021,  1022,  1041,  1642.
*830  7  E  nalbun  un  ¾br  —  *  2  brnenn  der  Bea
u  mten  wegen
Verletzung  71  W’  -.n  .  es
l840

te  polt  also  nach  §  426  zu  Aeichen  Teilen,
wovon  84  83  l  “  *  und  §  840  lld.  2  8.  .4  Pie  r*6  M#r#
Noten  30  am  Ende,  45,  51  am  Ende,  54,  ferner

**  J  önn  zu  8  839.  —  üÜber  die  Haftung  mehrerer  ESt

der  eigentli  tifter.  —  der  Meist
—N—N—sssess.6ô6qÜf

s4)  d.  h.  der  eigentliche  Schadenstifter.  as  Tier  halter  erhat,
  gibt  ier  hetzer  ihm  wider“"  (C  urli-BB  Infolge  des  Lärms
genn  dh  eittprer  eht  ein  Pferd  dur  ard  tötet  einen  Menschen.  Der
äizP2  ist  Eemäht  833  zum  nsersatz  an  die  Hinterbliebenen  rechtsverurteilt
  „Pferdhalter“  kann  seinerseits  Rückgriff  gegen
lichtigen  „Eitenbaznunternehmer“  nehmen.

8  sai  6S)  vgl.  8  839.  Die  Voraussetzungen  des  841  trässen  damentlich  bei
s  kann  r  Vormund-=14½

  z8  7  7  *  8  r*  *s  3  O.,  ach  bei  licher  „wesenterner
  won  n  r
li  nderung  der  Ver  die  für  die  Bemessu  eldrente  maßge
  waren  (z.  B.  die  ähigkeit,  die  Bedü  i  e  usw  vermehren
oder  vermindern  si  ichich  artei  im  Wege  der  K  eine  entspr
nderung  des  früheren  Urteils  verlangen  kann.  —  erner  §  850  Abs.  3

e  8  860  Ab  bestimmten  ##aann  Gunsten  gewi
nierhaltsberechtigter)  nur  soweit  der  #läe#e  —  unterworfen  ist,  als
Gesamtbetrag  1500  Mt.  für  das  Ebenso  oweit  findet
egen  die  Geldrenten-Forderung  keine  Pi  statt  6  )  und  kann
nicht  a  Erzs  auch  nicht  verpfändet  Werden  en  W  00  1274).

so)  z.  B.  Unsi  erheit  Je  Ersatzoflichtigen.

10)  z.  B.  Vater,  Ehemann.  Der  Ans  soruch  28  sruch  nicht  dadurch  aus-Scho
  en,  dab.  der  Erlehze  durch  „Vertrag  bei  einer  Unfallversicherungs-Ern
  Verscherung  —i-  hat  und  von  dieser  Entschädigung  Wt“

ote  7.  —  Über  die  An  #  rüche  der  auf  Grund  der  Unfallversicherungsgesetze

reiegle  Lerst  rten“  vg

PO.,  wonach  die  —  1  BGB.  zu  entrichtende  Geldrente  in  der  Ne  e—
8  P

ote  2  zu  §  823.
l  Nlie  Ob  der  Unt  dait  flichtige  s  1u
72)  vg  o  zu  —  r  Unterhaltspflichtige  seiner  Unterhaltspfluh
  auch  wirklich  „genügt“  hat,  ist  unerheblich.
-  B.  der  Getötete  hat  zur  Zeit  der  Verletzung  einen  Sohn,  der
mlungsgehilfe  vollständig  selbst  ernährt.  Eine  Unterhaltspflicht  ben
  n  die  ugenblicke  nicht  (  1602  Abs.  1),  aber  sie  „kann“  jederzeit  entte
  wenn  der  Sohn  Erblindung  erwerbsunfähig  wird.
z.  B.  nach  Maßgabe  wigenscha  lich  anerkannter  Sterblichkeitstafeln
  r  Lebensversi  icherungg  gesellschaften  unter  Brrücksichtigung  des  Gesundheitszustands
  des  Getöteten  vor  seinem  Tode

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