Erläuterungen

Besitzes“  nicht  berechtigt  ist,  die  Freigabe  der  Sache  verzögert,  so  haftet  er
dem  A  F  ec  987,  989.

*991  18  868.
zes  „Verpächters  uter  Glaube  rettet  den  Pächter“  (C).

20  l*“  Note  83  m—
bess  as  dem  Wiefel  zu  bessern  ist,  ist  auch  dem  Eigner  zu
ern“
*  992

22
823
8  5  „  *  vgl.  No  at  10.  Den  W#lentlichen  Inhalt  des  §  993  geben  folgende
Prüche  che:  „Der  redliche  Besitz  ist  vor  dem  Streit  von  schwerer
*  **  ganz  be  reit“  aber:  „Raubbau  ist  Raub  und  E  rsatz"  (C).

ni  ct  zuu  lansige  „Nutzungen“  (vgl.  88  99

26  Note  1  zua  1  unter  1
27  812  ff.,  818.

*s  994  28  l  2562572739959969981000ss
29  9  ,  101,  102

Verwendungen  nur  dann  zelangen  wenn  nteresse  und  dem  wirkvon
  diesem  Spemehmigt  find;  anbernsame“  r.-  der  Eigentümer  nur  vertet
  tge,  was  er  5  der  Verwendung  erlangt  hat,  nach  den
einer  „ungerechtfertigten  reicherung“

8  995  z—  "vgl.  8  hgs,  *—#

23)  pgl.  100—103.  Als  auf  den  „Stammwert“  der  Sache  ge  it
1•  itan  *J  eine  den  Grundbesitzern  der  Stadt  auferlegte  *ieidinx  ig

8  996  d.  h.  vor  Eintritt  des  „bösen  Glaubens“.  „Rechtshängigkeit“  Note  83

zu
8  907  82  «  d.  h.  die  dem  Eigentümer  herauszugebende  Sache.
Zu  8  997  vgl.  §§  93—95,  946,  947,  951  Abs.  2,  ferner  8  226  (Schikane-

  *
5  998  5  I.  Anhang  1  zu  §  90  am  Ende.
*U  ogl.  Note  23  zu  §  595.
8  1000  *  23  274.
l  1003  41  *  f
42  864  ff.  541  146  Z  V.,  und  Ertreffend  in  das
S  Site  1268  GB.,  870  Abs.  2  3P.  und

Schiffsregister  a  3.
§  162  ff.  3ZVG.

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