Erläuterungen
53  —125)  vgl.  Anhang  123—125  zu  8  1164  (Beispiele).

8  1165  12e  1165  bezweckt  Schutz  des  persönlichen  Schuldners
gegen  Vereitelung  der  ihm  nach  §  1164  zustehenden  Rechte.  „Wer  die  St
thek  aufgibt  befreit  den  Schuldmann  EiN  Schuldner).“—  „Zu  Schuld
manns  dacht  rückt  kein  anderer  auf“  (C).

*1166  .  oal.  das  Beispiel  a  in  Anhang  128  zu  §  1164.

vg
129)  vgl.  Anhang  129  zu  §  1166  (Beispiel).
t  /1  5K4)  z.  B.  wenn  der  Aufenthalt  des  persönlichen  Schuldners  unbeannt
  ist.

*1167  131  zot  8  1164.

8  1168  132)  z.  B.  weil  der  Schuldner  ihm  eine  andere  Sicherheit  bestellt
oder  wei  4  nach  teilweiser  Zahlung  der  Schuld  mit  der  Hypothel

auf  1#l  em  der  mehreren  damit  belastchen  Grundstücke  (Gesamt-Hypothek)
gnug
1%)  Eigentümer-Hypothek,  die  nach  1177  in  Wahrheit  eine  Eigentümer-Grundschuld
  ist.  vgl.  bor  56  1113  unter  Uhei  b.  4,  fehheer
§  1178.  Bei  teilweisem  „Verzi  rmt  ant  8  1176.  vgl.  *  119  am  Ende.
—  val.  auch  die  Eintragung  in  dem  Formular  eines  Grundbuchblattes  (Anhang
  1  aul  873)  in  der  dritten  i—  Spalte  „Veränderungen“  zu  Nr.  5.
*.  Verzichtet  der  GEläubi  —  auf  die  persönliche  „Forder
  ung.  o  erwirbt  der  Grundstücks-  ntümer  ebenfalls  die  Hypothek  als
Eigen  ümer-Hypother  (=  h  Eiur  5#  1½  1177),  und  zwar  wegen

%n

„Erlöschens  der  Forderung“  gemäß  §  1163  U
8  1169  135)  sogen.  zerstörende  Einrede,  4c.  -*°„m  ister.  unter  „Einredee
  uue  adoch  dro  en  48  Der  2
age  „rechtskräftig  iesene“  #poth  ubiger  muß,  m  infolgedessen
  die  Einrede  der  rechtskräftig  rugland  mact  welche  die
Geltendmachung  der  zit  #l.  ttin  ri*“3D  “⅝  istt.  ent  ensteht,  auf
Verlangen  des  Gru  cks-Eigentümers  auf  die  Hy  Ibotber  verzichten.  ¾Wm
der  derit-  wird  sie  „Eigentümer-Hypothek“  („Eigentümer-Grunds  #.
vg
8  1170  136  V  982  ff.  3PO.
187  *  urch
133  gentümer-  then  10  bach  1177  in  Wahrheit  eine  Eigentämes-Srunbisn
  7m  bong  1  1113  unter  5  #  b.  5,  ferner
1  1178.  Das  Auss  hot  inflätt  nur  auf  die  „Hypothek“;  die  perönliche
  „Forderung“  wird  dadurch  nicht  rührt.  Hinschei  aer  „Sypot  "!“
ersetzt  e  ie  ez  iin]s  Quittung
O.  aoe  ein  neuer  Brief  erteilt,  und  zwar,
t  je  —  vorliegt  (vgl.  Note  138),  ein  Grundu

l  11171  ½%  Gemä  982  ff.  3PO.
141)  §  1171  handelt  von  dem  Aufgebot  einer  noch  bestehen
2  othek,  während  1170  von  dem  Aufgebot  einer  ocubekthd  Oh
osche###n  y  oibe  handelt.

142)  #

148  .  376  Nr.  1,  378.  E.

144)  und  die  Hypothek  wird  (ei  es  Elr“  7*t  Abs.  1  Satz  2,  sei  es
mäß  §  1143  Abs.  1  Satz  1)  Eigentümer-Hypot  gentümer-Frunduld.
  vgl.  8  17##  und  Note  83  zu  §  1148  sowie  Note  159  und  §  1178.

146

14  Soc.  5516  67—69  GBO.  wird  ein  neuer  Brief  erteilt.

147)  wie  Satz  1  vorschreibt.  „Man  verzichtet  dem  Eläubiger,
aber  nicht  der  interlegungsstelle“  (C).

§  1172  148  1132  und  Noten.

14  57  ungslose  Gesamthypothek  ist  gemeinschaftli
tümer=  ijpothet“  (C).  vgl.  1163  und  die  Noten  dazu.  „Gemein  hsnt
—  Rechtsgemeinschaft  „zur  gesamten  Hand“.  vgl.  Note  31  zu  §  432.

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