Erlänterungen

8  1343  27)  vorausgesetzt  daß  die  Anfechtungsklage  durch  das  darauf  er-Fäe#derechbe
  ftige  Urteil  für  begründet  erklärt  wird.  Das
e

o  bei  der  „Anfechtung  sklage  ebenso  zu  lauten,  wie  bei
der  „Nichtigkeits  klage“,  nämlich:  „die  7  für  nichtig  erklärt“.  p3l.
Note  1.  „A  nicht  Nichtigkeit,  Anfechtung  vernichtet“  (C).
vgl.  .
8  1344  20)  bezw.  der  mit  Erfolg  „angefochtenen“  Ehe.  8  1343.
so)  vgl.  Note  10.
§  1345  31)  vgl.  Note  29.

82)  er  also  in  sogen.  Putativ-She  lebt.

35)  8§  1574,  1578—1582,  1584,  1478,  2077,  2268,  2279.  In  allen  „nicht
vermögensrechtlichen“  Beziehungen  der  Ehegatten  treten  die  Folgen
der  Nichtigkeit  uneingeschränkt  ein;  die  Frau  darf  also  ¾7  B.  nicht  wer
den  Namen  des  Mannes  führen.  vgl.  §  1577.  —  Über  die  Kinder  aus  „nichtigen“
  Lwit  Erfolg  „angefochtenen“)  Ehen  §8  1699  ff.

vgl.  Note  10.
8  1346  *  1335.
as  1332,  1338.
7  122  Absf.  2.

(Fortsetzung  von  Selte  328)

die  88  90  bis  85  des  7.  Titels;

die  44  bis  455  des  8.  Titels;

die  1  bis  19209  des  11.  Titels;

die  1  bis  4,  7  bis  18,  21,  23  bis  29  des  16.  Titels;

die  §5  48  bis  52,  54,  56  bis  60  des  17.  Titels;

der  18,  Titel  mit  Ausnahme  der  88  344,  810,  996  bis  1002;
die  45  bis  48  des  19.  Titels;

die  88  1271,  1272  des  20.  Titels;

.  das  Bheinische  Burgerliche  Gesetsbuch  mit  Ausnahme  der  Artikel  538,
556  bis  568,  640  bis  643.  645,  des  Artikel  648,  soweit  er  sich  auf  das  Weiderecht  innerhalb
  dor  Gemeinde  bosieht,  des  Artikel  62#1,  des  Artikel  672  Abs.  1  und  der  Artikel
674  bis  681,  714  und  des  Artikel  1384,  soweit  er  auf  die  Haftung  des  Staates,  der
Gemeinden  und  anderer  Kommunalverbäinde  für  den  von  ihren  Beamten  in  Ausübung
der  diesen  anvertrauten  öffentlichen  Gewalt  ussehagn  Schaden  Anwendung  findet;

8.  die  Vorschriften  desgemeinen  Rechts  über  die  Wiedereinsetzung  in  den  vorigen
Stand  und  über  die  Privatpf#ndung;

die  Vorschrift  des  revidiorten  Statuts  der  Stadt  Lübeck  Buch  2  Titel  2  Artikel  10;

die  Vorschriften  der  bisherigen  Gesetze  tüber  das  Schuldverhkltnis  aus  einem  mit,
derUberlassung  eines  Grundstücks  verbundenen  Leibgedingsvertrag  und  die  Fuldische

  Verordnung  vom  Ausaug  oder  der  Leibxzucht  etc.  vom  16.  Februar  1773;

6.  das  Rheinische  Gesetz  über  die  Führung  der  Namen  und  Vornamen  vom  23.  August

1794  (6.  Fructidor  II);

7.  die  erordnung  wider  die  Verlusserung  unbeweglicher  Güter  in  die  tote  Hand  vom
17.  Mai  1799  (Chronologische  Sammlung  der  Verordnungen  etc.  für  die  Hersogtümer
Schleswig  und  Holstein  S.  27);

8.  das  Ausschreiben,  die  Auf-  und  Annahme  von  Testamenten  auf  den  Inseln  der
Provinz  Ostfriesland  betreffend,  vom  24.  November  1817  (Samml.  der  Hannoverschen
  Landesverordnungen  etc.  des  Jahres  1817  II  S.  521);

.  das  Gesetz  wesen  Einführung  kürserer  Verjlhrungsfristen  vom  31.  März  1838
(Gesetz-Samml.  S.  249);  «

10.dc.sGoaotzübotchxlionsoblüssobeiFamilien-Fideikommissov,Familien-tildan
undlwhnonvom15.Fobruat1840(Gosots-scmml.s.20),soweit-essiehst-kovastiftungen
  bezieht;

11.  das  Gesetz,  betreffend  die  Familien  -  Fideikommisse,  fldeikommissarischen
Substitutionen  und  Familienstiftungen  im  Herzogtum  Schlesien  und  in  der  Grafschaft
  Glatz,  vom  15.  Februar  1840  (Gesetz-Samml  1810  S.  25),  soweit  es  sich  auf
Familienstiftungen  bezieht;

12  die  Verordnung  wegen  Einführung  kürzerer  Verjährungsfristen  für  die
Landesteile,  in  welchen  noch  gemeines  Recht  gilt,  vom  6.  Juli  1845  (Gesetz-Samml.
S.  483);

13.  das  Gesetz  tüber  die  Erwerbung  von  Grundeigentum  für  Korporationen
und  andere  juristische  Personen  des  Auslandes  vom  4.  Mai  1846  (Gesetz-Samml.
  S.  235);

14.  das  Nassauische  Gesetz,  betreffend  die  Abrürzung.  der  Verjlhrungsfristen
für  gewisse  Arten  von  Forderungen.  vom  5.  April  1849  (Nass.  Verordnungs-Blatt  S.  75);

15.  der  §  92  des  Gesetzes,  betreffend  die  Ablösung  der  Reallasten  und  die  Regulierung
  der  gutsherrlichen  und  bluerlichen  Verhaltnisse,  vom  2.  Mrs  1850  (Gesetz--Samml.

  S.  77);
(Fortsetsung  folgt  Seite  416)

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