Erlänterungen

9,  13  betr.  Ausländer.  —  Betreffend  die  vor  1.  Januar  1900
erfolgten  –  E.  158,  159.
2)  §§  13  ff.,  18.
5)  was  sie  da  1326  Eigentlich  wäre.
4)  also  ni  on  mit  der  „Todeserklärun
s  1349  tt;  6  boh-  ½  2dn  ndes  Ezshindernise  die  trotzdem  beschlosene  Ehe  ist
gü  i  3  vgl.  Note  1
l  1350  Anfechtun  eb6  ti  *“  ist  also  nicht  der  für  tot  erklärte,  zurückdente
  #  "u  “  5  n  „Ist  der  neue  Bund  vernichtet,  lebt  von  selbst
er  alte  au
8  1351  7)  d.  h.  wenn  die  neue  Ehe  von  dem  Ehegatten,  der  mit  dem  für  tot
erklärten  verheiratet  war,  angefochten  wird.
8)  der  nen  ue  n  E
o  Im  Falle  des  §  1351  ist  also  der  „anfechtende“  Ehegatte
  sowohl  nß  #e  der  füheren,  als  auch  dem  Ehegatten  der
neuen  Ehe  „unterhaltspflichtig“.
§  1332  W  1
8  1353  )  vgl.  E.  14  (Ausländer),  199  (betr.  die  bereits  vor  1.  Januar  1900
gestege  Sben).  —  pgl.  Inheng  1  zu  §  1358  (Allgemeine  Vorbemerkung
tr  —  —1  einschaft  1.  Gerichtliche
nhang  2  zu  8  ebensgemein  ri
Kles·  auf  efüllung  der  4  folgenden  Pflichten  —  Wite#i
.  B.  wenn  ein  !6h  tte  von  en  erlicher,  GenseicheanG  Zank-5
  dun  7  vorliegt,  —  wenn  der  —  obmit

  h  n  —  schlafe,  —  m  die  rrs  r—im  g  re,  obn
  er  lechtskrank  beteneen  2  sie  selbst  krank  ist,  —  daß  sie  ere,  ob
irtscha  *  leisie  (  ,  obgleich  er  in  r  Lage
st,  Diem  stmädchen  E  Fm  Das  n  n  des  von  der
Mau  getrennt  lebenden  Mannes,  Asn  en  in  berschmerer
gegen  seine  Pflichten  N“N—  nach  häusise



li  Gemeinschaft“  stellt  sich  so  lange  als  Fe  Ne  *  dar,  bis

er  ein  r7W.  gezeigt  bat,  aus  dem  die  n  die  übe  Et  nn  tann
Ein

2  neuch  zur  72.  (ogl2  *rFnw’°—  2  zu  1353)  hruiche  verbunden.  Die
idungsrloge  raucht  er  des  t

zu  erheben,  sondern  er  kann,
wenn  der  andere  Ehegatte  auf  m—  Mchäuelichen  Gemeinf  ft“  ober
auf  7  üllung  einer  anderen  aus  der  „ehelichen  Lebens  **  “  Tlob  r
0.  agt,  den  von  ihm  zu  Peer  eeEimmwan=  n,
einen  „

idun  sgrund“  und  sei  daher  zur  */päuellchen  en  eder  ae

(Fortsetzung  von  Selte  414)

16.  das  Hannovoersche  Gesetz,  die  Verjährung  persönlicher  Klagen  und  die  Einführung
kurzer  Verjäbrungsfris  t  on  für  diosol  en  betreffend,  vom  22.  September  1850
(Hannov.  Gesetz-Samml.  Abt.  1  S.

17.  das  Grossberzoglich  Hessische  e,  betreffend  die  Veri  hrung  der  persönlichen
  Klagen  in  den  Provinzen  Starkenburg  und  Oberhessen,  vom  19.  März  1853

(Grossherzogl.  Hess.  Reg.-Blatt  S.  117);
(Fortsetzung  folgt  Seite  436)

—  416  —